Almampfer, eine hartnäckige Pflanze. Tipps zur EINDÄMMUNG.cE

TITELBILD: Mahd zur Eindämmung und Zurückdrängung des Almampfers. Quelle: https://www.anl.bayern.de/fachinformationen/beweidung/6_5_almwirtschaft.htm

Wer auf Almen oder Hochlagen, den dort üppig natürlich wuchernden Almampfer eindämmen will, muß konsequent einige Grundsätze beachten.

Im Prinzip ist Almampfer oder der Alpen-Ampfer (Rumex alpinus) eine wunderbar arbeitende Pflanze – für die Natur, nicht aber für den Bauern . Bild: Almampfer mit seiner enormen Regenerrationskraft im Detail, Wikipedia

Sein wucherndes Wachstum bindet zwar überschüssige örtliche Nährstoffmengen von Viehlägern oder Kuhfladen und bewahrt vor deren Auswaschung ins Grundwasser. Der üppige Wuchs beim Almampfer bindet zwar viel CO2 und bewahrt auch den Boden vor Erosion. Vieh meidet aber diese Pflanze, da sie keinen Nährwert, vielmehr negativen Nutzwert hat.

Je mehr Almampfer auf den Almwiesen wuchert, umso schneller geht es wirtschaftlich bergab, denn er wächst auf den furchtbarsten und höchstwertigen Böden im alpinen Gebiet. Statt ihm könnten  dort die besten Erträge der hochwertigsten Futtergräser geerntet werden. Dazu braucht es die schrittweise Kultivierung des Almampferbiotops in eine Kulturfläche, wo die Futtergräser  Zugang zu Licht und Nährstoffen haben.

Almseminar der LK NÖ am Hochkar 31.7.2010 mit ungefressenen Almampfer 

Auf Wirtschaftsgrünland gilt er daher als absolutes und unerwünschtes Unkraut. Er ist kein tolerierbares Beikraut oder gar Futterwürzkraut (Begriff im BUCHGRABER-Lehrbuch für Grünland für Österreich), wie immer öfter grün angehauchte Phantasten und Träumer von einer heilen Welt gern hinausposaunen um mit einem pseudogrünen Mäntelchen all die Unkräuter bald für wichtiger halten als eine seriös arbeitende Landwirtschaft mit gering verunkrauteten Kulturen. Bald gilt ja schon ein Unkrautgarten oder Unkrautacker in dieser scheinheilig grüner Welt als wertvoller und anstrebenswerter in pseudo-naturschützerischen Kreisen, die eh nicht wirklich was von nachhaltigen bäuerlich arbeitenden Betrieben verstehen, sondern lieber übergscheit daherschwafeln. Wer wiĺl den schon wirklich gar mit giftigen Unkrautzeug das Vieh füttern oder es in seinen Lebensmitteln? Ja, vielleicht Naturphantasten, die sich voller Blendung vom Wohlstand und voller Bäuche von der zivilisierten Welt in die Wildnis zurück sehnen. Die Wildnis kann aber kaum einen Menschen ernähren, geschweige denn eine hoch entwickelte Kultur und ein Land wie Österreich.Bildergebnis für almampfer

Almen und Berggebiete drohen durch geförderte EXTENSIVIERUNG (Vernachlässigung) mangels Ertrag, Einkommen und Arbeitskräfte mit Unkraut zuzuwachsen und von Wildtieren und Schädlingen vernichtet zu werden.

Berichtet auch schon der ORF in https://kaernten.orf.at/v2/tv/stories/2594030/

Wie es scheint begünstigen gerade die hohen JÄHRLICHEN Gelder der LÄNDLICHEN ENTWICKLUNG der EU den Niedergang des alpinen Grünlandes, da die Flächen nicht mehr ökonomisch bewirtschaftet werden können.

Dieses Bergland und Grenzland ist voller ökologischer und noch viel mehr extremster  bürokratischer lächerlicher Zwangsauflagen, was denn hier den zB überhaupt eine Futterfläche wäre.

Bauern wird quasi Gelände das von Sträuchern, Bäumen und Vegetation mit besonders verschiedenen klein-und großstrukturierter vegetativem Bewuchs mit verzahnter steiniger heterogenräumiger Durchdringung und Verzahnung von Gestein und Bewuchs das Wichtigste VERBOTEN:
die ANRECHNUNG dieser  landwirtschaftliche Nutzfläche als FUTTERFLÄCHE, die besonders mit vielen hochwertigen ökologischen und biodiversen Landschaftselemente durchzogen ist.

Es ist quasi die künstlich bürokratische Dekonstruktion und Spaltung des ganzen Ökosystems von Almen in die künstliche administrative  Trennung der Vegetationsfläche in Futterfläche und Nicht-Futterfläche. Auf der einen Seite wird nur die pur nutzbare Futterfläche vom Naturraum abgespalten. Auf der anderen Seite wird der viel größere Naturraum mit höchst strukturierten, biodiversen Landschaftselementen künstlich VERBOTEN in die dennoch freiräumlich mitgenutze LN (Lw. Nutzfläche) einbezogen.

Quasi MUSS gerade der von höchst verschiedensten Strukturen durchzogener, und damit vegetationskundlich ökologisch höchstwertige Weidefutter- und Naturraum, der mit der Alpung erst geschaffen wurde, paradoxerweise NiCHT als Weidefläche angerechnet und berücksichtigt werden.

Damit wird hoch strukturiert ökologisch hochwertiges Weidegebiet sogar als Futterfläche brutal und kaltschnäuzig aberkannt. Der Naturraum als Weideraum zählt bei den Agraradministraten einfach nicht und wird kaltherzig und brutal administrativ vernichtet, als gäbe es ökologisch hochwertige LN in der freien Natur gar nicht.

Diese kaltherzige Administration ist für mich ein höchstklassicher ökologischer Betrug und Diebstahl ökologischer Weidefläche auf der das Vieh ja frei herumrennen kann und freie Futterwahl hat.

Dass diese Berg-Weideflächen auch nicht als gelebte Weideflächen mit freiem auslauf Tag und Nacht lang. dem Gesamtbetrieb angerechnet werden, ist ein weiter himmelschreiende Ungerechtigkeit, wenn nicht sogar ein Öko-Betrug an den Bauern.

Kein Wunder, wenn da immer mehr Bauern resignieren und eine derart verkrachte Förderpolitik das freie Wirtschaften samt den zusätzlichen Risiken in mit der Natur derart behindert. Und was kommt von der zuständigen Grünlandanstalt für alpine Landwirtschaft? Ich jedenfalls, kenne nur ihr SCHWEIGEN ihre HNLF-policy, die den Bauern das LAndwirtschaften sogar noch mehr erschweren will. Das ist keine spürbare Unterstützung für die Bergbauern mit ohnedies extremen Gebietsstrukturen und genug schwerem Stand.

Ach, wie heuchlerisch sind also diese vielen entwicklungshemmenden agrarbürokratischen Richtlinien, an denen PÖTSCH mitverantwortlich mitgewirkt hat. Besonders für die neue überkomplexe Düngebürokratie ist er mitverantwortlich, kaum einen Bauern einen Vorteil bringt. Sie bringt nur vielen Bauern neue mögliche Sanktionen und weitere Rückschläge.

Diese Düngebürokratie bringt gerade im Berggebiet keine erkennbaren ökologische Verbesserung, denn der Düngerahmen wird hier eh zu einem Bruchteil überhaupt ausgeschöpft und die Nitratwerte im Grundwasser fast überall meilenweiten unter den Grenzwerten, durch die 2 bis 4 mal höheren Niederschläge als im Ackerbaugebiet. 

Hier diesen reichlichst strukturierten Naturraum mit den vielen Kleinoden, jammert PÖTSCH mit seiner HVLF-policy bei Tagungen … herum, die zu einer weiteren Diskriminierung-policy der Bauern führt. Es ist höchste Zeit, das dieses immer mehr Landflucht produzierende Fördersystem, die Bewirtschaftung endlich nicht mehr erschwert, sondern viel mehr doch fördern sollte. Viele Arbeitskräfte müssten vom Land nicht in die anonymen Vorstädte flüchten, weil bei den Bauern genug Investionsbedarf und eine hoher Bedarf an Handarbeitskräften im schwierigen hängigem Gelände besteht.

Die immer länger anstehenden Arbeiten müssen warten und damit mit der schleichende Abstieg bis zur Aufgabe der Flächen und Landbewirtschaftung bis hin zum Kulturverfall durch wegziehende Kinder. Dafür mitverantwortlich die schleichende Leistungsbremse und Leistungsfeindlichkeit der Agrarpolitik für  diese immer hoffungsloseren Gebiete mit fleißiger Untersützung der davon begeisterten Gumpensteiner Ertragsbremser der Grünlandabteilung mit ihren musealen Ertragsphilosophie.

Landwirte brauchen für das Vieh vor allem leistungsfähige Futterwiesen mit hohem Nährwert. Nicht aber diese kaum verdauliche und so überständige und futterbaulich nutzlose Gras von artenreichen Naturschutzwiesen, dass braucht kein fortschrittlicher Bergbauer. Es taugt vielleicht für Pferde, Elefanten, Nashörner oder Kamele, aber wo sind die?

Alle Verbote von Betriebsmitteln, die in der Folge solch nutzloses Gras fördern, sind daher der schleichende durch Agrarumweltgelder geförderte Tod solcher Grünlandwirtschaften im ohnedies schwierig genug zu bewirtschaftenden Bergland.

Bauern wollen und müssen sich durch ihrer Hände Geschick ihren Futterflächen nachhaltig leben können, um am Markt bestehen zu können. Aber wo sich der Almampfer ausbreitet und mangels Arbeitskräften ausbreiten kann, bedeutet das den Niedergang von Kultur und Kulturfläche.

Almampfer und viel anderes Unkraut bedeutet NICHT mehr ökologischer Reichtum sondern Produktivitätsverlust mit wirtschaftlichen Niedergang. Letztlich führt die tolerierte Verunkrautung zum Verlust bis Verwilderung der Flächen, wenn keine Übernahme durch einen erfolgreicheren Bewirtschafter erfolgt.

Erfolgreiche Bauern haben daher einen ständig instinkiv scharfen Blick auf die  lokal wertvollen und gut wüchsigen Futtergräser. Sie werden sie ständig nachziehen durch geduldig wiederholte Einsaat bester Sorten. Damit nutzen sie auch die neuesten Zuchtfortschritte und gesteigerte Resistenz gegen Schädlinge, Krankheiten und Trockenenheit.

Die Gumpensteiner Sortenpolitik seit so 20 Jahren mit Sortenempfehlungen zur absichtlich schlechtesten Ertragswahl führt dagegen zur Schwächung und Niedergang produktionsorientierter Bauern und ist daher unsozial wie unverantwortlich und erklärt sich auch der extrem selbstsüchtigen Selbstüberschätzung BUCHGRABERS, der wenn immer die Gumpensteiner Sorten mit Selbstlob im Munde führt und zu propagieren weiß, aber  ihre zumeist letztklassigen Erträge im AGES-Vergleich aber gleichzeitig verschweigt, also rein parteiisch und missverständisch mit den Bauern spielt.

Beispiel: Bastardraygras, Gumpensteiner Sorte liegt 12% unter besten Sorte der AGES, 2019


Erfolgreiche Bauern bauen auf beste Sorten und unkrautarme Bestände ohne Almampfer und ohne Giftpflanzen, die bekanntlich durch Extensivierung stark im zunehmen sind.

Giftiger Blauer Fingerhut und giftiges gelbes Alpenkreuzkraut auf einer Alm in NÖ. 2010, eine typisches Bild von der zunehmenden Giftpflanzenausbreitung in den Alpen.

Es ist vom Staat und der EU höchst unverantwortlich, dass mit Agrargeldern die Ausbreitung von Giftpflanzen im Grünland

  1. lange nicht erkannt wurden und
  2. nun trotz Evidenz nicht sofort abgestellt werden und 
  3. nicht einmal schadlos aus solchen Programmen ausgestiegen darf werden und
  4. es wird keine Haftung und Entschädigung für derartige Kolateralschäden gewährt.

Dabei gibt es seit 2003 von der LK NÖ klare Belege, dass Giftpflanzen wie Kreuzkraut sogar die erste tödlichen Vergiftungen von Vieh im Waldviertel verursacht haben! 

DI. J.HUMER, Giftige Kreuzkrautarten in Futterwiesen – was tun?
Hohenems, 5.12.2009
Alpenkreuzkraut
enorme Wüchsigkeit in ...

Im westlichen Österreich breitet sich auf Almen inzwischen immer mehr das Almkreuzkraut massenhaft aus.

Alpenkreuzkraut
bildet enorme Bestände (Pertisau, Tirol, Okober 2008)
DI. J.HUMER, Giftige Kreuzkrautarten in Futterwiesen...

 Bereits seit 1979 gibt es zahlreichen tödliche Futtervergiftungen bei Lämmern und  Pferden, die auf Almen die schlechteren Futterplätze zugewiesen bekommen

DI. J.HUMER, Giftige Kreuzkrautarten in Futterwiesen – was tun?
Hohenems, 5.12.2009
Alpenkreuzkraut
Vergiftungsfälle in Vo...

 

Sogar der Bauer auf der Alm der diese Milch dort trank, erkrankte an anfänglich unerkannten Symptomen von Kreuzkrautvergiftungen.

Es ist unverständlich, dass der Regierung die gefährliche Ausbreitung scheinbar egal ist,. Es hat allein ca 10 Jahre mit zunehmenden Beschwerden bei der ÖAG gedauert, dass nun wenigstens eine 2seitiges Info herausgegeben wurde. Hier der Link zum kostenpflichtige Download:

https://gruenland-viehwirtschaft.at/fachinformationen/gruenland/247-alpen-kreuzkraut.html

Peratoner, G. & R. Resch (2011): Alpen-Kreuzkraut. ÖAG-Merkblatt Giftpflanzen 1. Erschienen als Sonderbeilage im Fortschrittlichen Landwirt. Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Grünland und Futterbau (ÖAG) Irdning, 2 S.

https://www.evernote.com/shard/s240/sh/6f2783e2-5c8c-4509-adf4-d70539c5d408/1b7c7206aa11270d55c7c8c6d1da7b74

Man stellt sich die Frage, warum diese Info in Almgebieten nicht längst allen Almbetreibern und Auftreibern der dortigen Landwirtschaftsschulen als ÖPUL-AMA-Info bereitstellt.

Wahrscheinlich hat auch hier die Einzementierung der Bewirtschaftung und der Stillstand der Almkultur und Almentwicklung  durch die starren Förderauflagen der derzeitigen LÄNDLICHEN ENTWICKLUNG die Ausbreitung forciert.

So haben sich schon auch andere, weitere tödlich wirkende Giftpflanzen durch EU-Agrargelder für Agrarprogramme mit biodiversitätsfördernder Extensivierung mit Verzicht oder Reduktion von Düngung und Pflanzenschutz zunehmend in ganz Österreich ausgebreitet, nämlich: 

 Herbstzeitlose ● Weisser Germer

● Klappertopf ● Farne 

● mehrere Kreuzkrautarten 

● mehrere Hahnenfußarten.


Es ist unhaltbar, dass mit öffentlichen Geld auf Kosten der Bauern eine derartige Verseuchung des österreichischen Grünlandes erfolgt und nicht sofort ersatzlos gestoppt wird. Offensichtlich erkennt das Ministerium diese Gefahr nicht, auch weil Gumpenstein keinen Alarm schlägt mit ihrer möglichen Devise:

Mehr ungehemmte Biodiversität –  mehr Rückschritt der Landwirtschaft.


Gutes bäuerliches Futtergrünland mit seinen lokal verschiedensten ökologischen  Landschaftselementen hat eindeutig einen klar öffentlichen unbestrittenen und sinnvollen landwirtschaftlichen Nutzen.  

Vielmehr sollte die wohlbekannten vielfältigsten Strukturen von bäuerlichem Futtergrünland als klar wünschenwertes Ziel angestrebt werden.reibt

Abzulehnen sind die von scheinbar völlig unerfahrenen ÖKO-Schreibtischtätern entworfenen ökologischen Hasardspiele mit Bauern mit völlig unbekannten tödlichen Lateraleffekten für Vieh und Bauernexistenzen.

Das Beratungsgespräch zur Eindämmung von Almampfer wird hier noch eingefügt werden.

Es ist von mir HIER noch vorgesehen, das ganze Beratungsgespäch wiederzugeben, das ich mit einem Bauernaus Obergurgl am 8.7.2019 mit Grünland auf 1900m Seehöhe  führte. 

Schade, daß wiederum gerade die vom Ministerium berufenen und gut bezahlten wissenchaftlichen Grünlandexperten in Gumpenstein für alpenländische Landwirtschaft in Österreich und gleichzeitig meist an der BOKU über Grünland lehrende EXPERTEN (BUCHGRABER, PÖTSCH, KRAUTZER, RESCH, BOHNER) , gerade diese Agenda so vernachlässigen, statt am Radar zu haben, um den Bauern mit diesem Dauerproblem mit Rat und Tat beiseite zu stehen.

Jeder Berglandbauer sollte EXPERTE und Herr über seine gefährlichen Unkräuter sein, die die Flächen durch weitere Ausbreitung bedrohen. 

Schon längst und jahrzehntelang hätte und sollte GUMPENSTEIN evidenzbasierte Hilfen und Beratungsinformationen freiwillig und unaufgefordert erarbeiten können und anbieten sollen. Jeder Landwirt sollte auf einer Tafel im Hof nachschauen können, wie man den Almampfer beherrscht und eindämmt. Wozu gibt es die ÖAG und Gumpenstein überhaupt? 

Weil das so ist, muss ich denen erneut mal den Spiegel der Vernachlässigung wichtiger Grünlandagenden der Bauern vorwerfen. 
ODER verstecken sie ihre Ergebnisse, öffentlich bezahlter Tätigkeiten, Versuche und Informationen wiederum, so wie schon bei Einsaatversuchen und vielen scheinbar nicht einmal ausgewerteten und nicht veröffentlichen Versuchen?  Wo sind die seit 1950 in die Tausende gehende, unpublizierten Versuche? Damals wurden Bauern und Grünlandreferenten die wissenschaftlichen  Feldversuche hergezeigt. Dass ist aber unter BUCHGRABERS und PÖTSCHens Führung inzwischen fast komplett versandet, was hiermit nun auch als Beweis für die Vernächlässigung der Wissensweitergabe an Beratung, Schulung und Wissenschaft aufgezeigt werden soll. Diese Kritik scheint ihnen sogar völlig wurscht zu sein, da sie meine Kritik noch nie mit schlagkräftigen Versuchsmaterial und Gegendarstellungen entkräften haben. Dabei drohte PÖTSCH wutentbrannt schon mehrmals, dass meine Grünlandinformationen im Web auf ihren SERVERN genau dokumentiert werden würden. Auch an klarstellenden Gesprächen, scheinen sie bislang noch immer uninteressiert, denn sie schweigen – so wie die Kirche jahrhundertejahre lang zu deren Missbrauchsvorwürfen – solange es nur geht, um nicht negative Schlagzeilen zu machen, denn das scheut man im Ministerium wie der Teufel das Weihwasser. Denn dann hätten sie wirklich viel Arbeit ihre Versuche endlich auszuwerten und zu veröffentlichen. Scheinbar fürchtet gerade die Grünlandabteilung das PEER REVIEW, also die kritische BEURTEILUNG der Gumpensteiner Grünlandforschung durch andere unabhängige Forscher.
Man hat ja von dort agierenden Gumpensteiner Wiesenexperten geradezu den Eindruck, dass sie hauptsächlich nur zur eigenen ziemlich pseudo-grün-orientierten Genugtuung und nur für das Ministerium forschen. Gerade BUCHGRABER, der als Grünlandchef wie ein besessener Gschichtlducker viel  herumreist und herumredet, kann oder will vielleicht gar keine Fakten aus soliden Versuchen herzeigen. Warum wohl? Gerade im Einsaatbereich werden von PÖTSCH und BUCHGRABER die einzigen, aber wissenschaftlich so gut wie erfolglosen Ergebnisse den Bauern, ebenso Beratern und Studenten geradezu verschwiegen. Anstatt dessen predigt BUCHGRABER wie ein fanatisch einhämmender Pfingstkirchler bei Grünlandtagen, dass sich der Starkstiegel bei Einsaaten durchgesetzt hat, ohne bislang ein einzigen wissenschaftlich fundierten Vergleich! Bemerkenswert und besonders höchst verdächtig ist überhaupt, dass von BUCHGRABER selber, als Hauptautor, es keinen einzigen wissenschaftlich fundierten Wieseneinsaatversuch in der Fachliteratur und an der BOKU Bibliothek gibt, obwohl er seit 1988 bis 2019 also 31 Jahre angeblich auf tausenden Hektar (das ist wohl höchst unglaubwürdig) Einsaatversuche gemacht hat. Jedenfalls und völlig gewiß ist, dass er er von 1000nden Hektar Versuchen an der BOKU vor Studenten in seiner Vorlesung mächtig doziert, die ich mir deshalb extra aus Interesse angehört habe. Er zeigt aber davon keinen einziges fachlich zitierbares Versuchsergebnis. Diese Niederschrift seiner Aussagen von der Vorlesung mit tausenden Hektar Einsaatversuchen unter : „Tausende Hektar könnts ihr mir glauben!“ gibts nachzulesen unter: 

https://futterwiesenexpertehumer.blogspot.com/2018/07/wie-buchgraber-umbruchlose.html

Mit den Aussagen BUCHGRABERS wird immer klarer, dass Gumpenstein NICHT zum Nutzen und Wohle und Fortschritt und Bestand der volkswirtschaftlich so entscheidenden Bauernschaft forscht, die die Regale mit wohlfeilen Lebensmittel füllt, sondern um sich in der Art eines Gschichtduckers selbstherrlich, selbstlobend und wichtigtuerisch in den Vordergrund zu stellen. Und die Leute merken es bei seinem mächtigem Reden nicht einmal, dass er ihnen kein greifbares Ergebnis (FAKTEN) geliefert hat. Nahezu Ähnliches hat sich bei den Buchgraber-Versuchen zur Bekämpfung der Gemeinen Rispe abgespielt. Große Geschichten vor den Bauern – aber keine fachlich fundierten Fakten. Hier der Beweis:

Buchgraber zu jährlichen Einsaat in Wiesen, 2012 Wintertagung Aigen

  1. ACHTUNG: BUCHGRABER zeigt nur Bilder wie gerade eingsät wird!
  2. Nicht aber was daraus geworden ist! Bis heute 2019!
  3. Und schon  gar nicht die mit Waage gemessenen Ergebnisse!
  4. Und auch keinen Vergleich mit alternativen Methoden!
  5. Genauso einseitig operieren Verkäufer von Staubsaugern und Werbefahrten!
  6. Und das soll ein Wissenschafter sein, der der Chef der Grünlandabteilung in Gumpenstein ist?
  7. Das sollen sich Österreichs Bauern gefallen lassen?
  8. Wer nichts hier was dazusagt, ist selber schuld, dass solche Leute freie Bahn vom Staat haben und mit Wissenschaftlergehalt den Bauern so inhaltsleere Geschichten erzählen, die noch dazu  von allen Steuernzahlern mitfinanziert werden müssen!
  • Obwohl von PÖTSCH mir angedroht, hat das offizielle Gumpenstein mich nie angesprochen, oder sich beschwert wegen vielleicht von fake facts oder Richtigstellung. Sie haben auch nie bessere evidezbasierte Daten zur Aufkärung und Richtigstellung beigetragen. Sie wissen eben sehr wohl, dass sie mit BUCHGRABER auf einen medialen Pulverfass sitzen, dass explodieren könnte und dann wird Gumpenstein sowieso zugesperrt, so wie beim schweren Versagen der Berghauptmannschaften im Fall des Grubenunglücks in Lassing. Man deckt die Misstände von BUCHGRABER solange es geht lieber zu, genauso wie die Kirche – löst das Problem mit der Pensionierung (Ende 2019).

Gumpensteiner erforschen lieber die Schwachpunkte der Bauern als was den Bauernstand stärkt

Scheinbar erforschen die Gumpensteiner inzwischen wie viele Naturforscher mit besonderer Vorliebe alles jene, was die Bauern vielmehr schwächt und als ziemliche Umweltsünder hinstellt (Nitrat, Ammoniak, Lachgas) und nicht was den Bauernstand stärkt und ihr produktives Einkommen sichert, also alles was ein Bauer mit seinen Händen und Geschicklichkeit verbessern kann, also nicht  die besten lokal höchstwertigen und widerstandsfähigen Wiesenfuttergräser und ihre Förderung. BUCHGRABER empfiehlt den Bauern sogar lieber die nach der AGES-Sortenprüfung die extrem ertragsschwachen Gumpensteiner Sorten bei Knaulgras, Raygräsern and Rotklee in den ÖAG-Mischungen!

Beispiel: Knaulgras, Gumpensteiner Sorte TANDEM liegt 7% unter besten Sorte der AGES

Ja, das ist zwar unfassbar aber einfach wahr! Jedermann kann sich davon auf der AGES Homepage überzeugen! Gumpenstein will unter der BUCHGRABER Führung geringere Erträge bei Wiesenfutter und Milchleistung als vorbildlich den Bauern einreden, damit die Schwachen auch noch mitkommen und in der Natur mehr Schmetterlinge und Insekten, Wildtiere und Wildpflanzen (incl natürlicher Giftpflanzen) auch wieder mehr Platz bekommen.

Beispiel: Engl.Raygras, Gumpensteiner Sorte GURU liegt 25% unter besten Sorte der AGES

Wenn da nur die Österreicher mitmachen, da werden schnell viele abhausen und ihren Bauernarbeitsplatz verlieren. Und die Steuerzahlerinnen sollen wohl dieses Abwirtschsften und Vernichten florierender Bauerhöfe mit noch mehr Agrargeldern finanzieren? BUCHGRABER will also scheinbar die Bauernhöfe in Berbauernmusen umwandeln. Es bleibt unklar welche Bauern dieses Zurück zur Rückständigkeit als zukunftsorientiert oder ob sie erkennen dass da BUCHGRABER mit ihnen Spiele spielt.Deswegen haben die Gumpensteiner vermutlich einen ziemlichen PICK auf mich, weil ich ihnen diesen Spiegel immer wieder vor die Nase halte. Aber sie könnten sich ja genauso wie ich, wirklich für die Grünlandinteressen der Bauern mit Herz, Leib und Seele einsetzen. Sie sind aber inzwischen mehr mehr ein Spielball und so etwas wie quasi ein Goderkratzer der Naturschützer, um nicht von ihnen kritisch verzerlegt zu werden, auf Kosten des Schicksals der Bauern.Diese Taktik in Kooperation mit dem Agrarministerium, das jetzt sogar schon den eigenen Namen LANDWIRTSCHAFT streicht und quasi damit verleugnet, hat inzwischen dazu geführt, dass rund EINE MILLION extensives Grünland in Österreich immer mehr verkommt, vernachlässt bis aufgegeben wird – weil man mit ca einer Millarde EURO jährlich für die LÄNDLICHE ENTWICKLUNG eine unproduktive Nutzung durch diese Fördermittel  bevorzugt, anstatt eine lebensfähige, produktive Grünlandnutzung in den Berg- und Grenzregionen zu forcieren, wobei ja in Österreich  die weltweit knappe und einmalig freie Ressource WASSER überreichlich vorhanden ist, um das uns viele Länder beneiden. Weltweit weisen Grünlandgebeite (Steppen, Savannen, Wüsten) nur 100- 500 mm Jahresniederschlag auf. Bei uns kann man aber mit dem feuchten Segen um 1000 bis 2000 mm in den Berggebieten rechnen, die beste Voraussetzung für exzellente Erträge wie Bauern immer wieder auch bestätigen. Justament im Berg- und Grenzgebiet gefährdet man mit öffentlichem Geldprämien besonders die Grünlandwirtschaft durch Extensivierung um ökonomisch produktive Erträge zugunsten von Schmetterlingen, Engerlingen, Wildtieren und immer mehr aufkommenden Giftpflanzen (zB Kreuzkräuter, Herbstzeitlose, Germer, Klaft) durch die gröbliche Vernachlässigung von bedarfsgerechter Düngung und Pflanzenschutz zum Schutz der wertvollen Futtergräser.

 

Von kompetente offiziellen Bundesstellen wie der Bundesanstalt für alpenländische Landwirtschaft oder heute LFZ Gumpenstein als Lehr- und Forschungszentrum sollte man voll glauben und vertrauen, dass sie für Bauern, Schüler und Studenten die besten und aktuellsten Fachinformationen und ganz besonders für die alpenländische Landwirtschaft sofort parat haben und auskunftsfreudig bereit stellen – für den besten Betriebserfolg der Bergbauern. Noch dazu beim uralten Paradeunkraut der Almen, dem Almampfer.

Da täuscht man sich aber schwer! Zur Almampfer Bekämpfung / Zurückdrängung / Eindämmung stellt die LFZ nichts freiwillig und öffentlich bereit! Sicher haben sie Erfahrungen und Informieren, die bleiben aber Schüler, Studenten, Bauern und den Kammerberatern verschlossen. Diese Unkrautinformationen dürften nicht einmal am Lehrplan von Schulen und Beratung stehen.

Nicht umsonst ruft mich ein Tiroler Bergbauer von Obergurgl auf 1900m Seehöhe wegen der gefährlichen Ausbreitung von Almampfer an. 

 

 

findet man nur spärliche Aussagen und eigentlich keine real praktisch hilfreichen umsetzbaren Informationen: So schreiben Pötsch , Bohner und Sobotik als Gumpensteiner Grünlandexperten im  Grünlandseminar für den Almbereich 1999 unter

https://alpwirtschaft.com/Dateien/A3/Almstandorte.doc

folgende ziemlich einfältige und  an Herbizide glaubende Ratschläge – offensichtlich mangels ohne echtes eigene Wissen mit blinden Vertrauen auf die Herbizid-Chemie.

PÖTSCH , BOHNER, SOBOTIK: 

„Der ALMAMPFER ist nur mit Herbiziden wirksam zu bekämpfen.“

 Ebenso nur WISCHIWASCHI RATSCHLÄGE gibt scheinbar ohne jeglicher Erfahrungen das ÖKL-Versuchshandbuch 2018: 


„Futtervielfalt auf Almen Methoden zur Wiederherstellung von artenreichen Almweiden Versuchshandbuch 2018“ (!)

– also neuester Wissensstand und wo die Gumpensteiner mit ihrer Grünlandkompetenz mitwirkten:

Regulierungsmaßnahmen:

  1. weniger und/oder in größeren Zeitabständen düngen,
  2. ausstechen,
  3. häufige Mahd mit Einsaat von standortangepasstem Saatgut

Offenbar fehlt heutzutage auch in  Gumpenstein den hochwissenschaftlichen Forschern und Leitung die Kompetenz, das Recherchewissen und die Weitsicht im Pflanzenschutz des Grünlandes, weil sie nicht einmal mehr die eigenen Versuchsergebnisse kennen, weil sie so schlecht oder gar nicht für die Nachwelt dokumentiert sind  sogar persönlich fachlich untereinander so schlecht verlinkt sind, dass sie das Grünlandwissen der Anstaltsmitarbeiter nicht nicht abrufen und nutzen können.

  1. Niemand von diesen ÖKL-Almexperten scheint zu wissen,
    dass die Almampferflächen gar keine gedüngte Flächen sind und
  2. dass man den ALMAMPFER nicht wie den Stumpflbättigen Ampfer ausstechen kann, sondern höchstens ausgraben kann, weil er vor allem flache Wurzeln hat.

 

PÖTSCH weicht auch der echt praktischen Ampferbekämpfung in seinen Folien für den Studenten aus. Er nennt zwar seine Folien: Ampferbekämpfung im Grünland (I,II,III) doch wird die praktische Ampferbekämpfung und des Almampfers mit keinem Wort erwähnt. Genau das ist die Gängelei und Posse der Gumpensteiner Grünlandexperten – viel TRARA – aber möglichst wenig Verantwortung übernehmen im Praktischen vermitteln.

Belegquelle: https://www.raumberg-gumpenstein.at/cm4/de/forschung/publikationen/downloadsveranstaltungen/finish/860-umweltressourcen-im-gruenland/12285-ampferbekaempfung-im-gruenland-posterserie-i-iii.html 

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Belegfolie: Pötsch zeigt nur Ampferkeimfähigkeit je nach Wirtschaftsdünger 

Das Anstaltswissen zum Pflanzenschutz geht dort im Grünland scheinbar immer mehr bergab. Oder man will es sogar den Nachwelt verschweigen, weil heute nur mehr die pseudo-grüne Philosophie des Ministeriums auf den Schreibtischen und im Wording praktiziert wird.

Die Gumpensteiner nachlässigen in ihrem Wording und Publikation den praktischen Pflanzenschutz auch zusehends. Früher macht Pötsch noch Versuche, heute hört man von Pflanzenschutz im Grünland dort fast gar nichts mehr. Keine Versuche, keine Auseinnandersetzung mit zunehmender Verkrautung und Schäden durch Wildtiere, Maulwürfe, Wühlmäuse, Engerlinge, Krähen, Dachs, Wildschweine. Es scheint es macht dort ein Dornröschenschlaf breit und überläßt scheinbar lieber das Futtergrünland den Schädlingen als konsequent die Schädlinge und Verluste abzuwehren. 

Wie es ausschaut gefällt den Gumpensteiner Grünlandexperten PÖTSCH und BUCHGRABER ein mit besonders vielen Unkräutern gespicktes Grünland schon weitaus besser, als eine saftige ertragreiche Futterwiese von tüchtigen Bauern, die davon auch leben und Einkommen erwirtschaften können.

Deshalb ist es kein Wunder, dass mit dieser Philosophie,  die erfolgreiche und ertragreiche Grünlandwirtschaft den Bach runtergeht und allein gelassen ist (bis auch mich und GALLER). Dagegen gewinnt das offizielle Wording für extensive Grünlandwirtschaft von Gumpenstein, dem Ministerium bis zum EU-Brüssel paradoxerweise immer mehr Einfluß, Geld und Bedeutung bis hin zu den Univeritäten und Landwirtschaftsschulen.

Schüler und Studenten gewinnen damit immer mehr das Gefühl, dass produktive Grünlandwirtschaft vielmehr kontraproduktiv, schlecht und wertlos ist. Schulen und Universitäten verlassen heute Absolventen mit grüner Einstellung, weil sie von praktisch wirtschaftlicher Landwirtschaft kaum mehr eine Ahnung haben. Dafür kennen sie alle Ökoschwächen konventionell wirtschaftender Betriebe viel besser.

Man gewinnt so den Eindruck, dass die offiziellen Seiten das wertvoll produktive Grünland ein Dorn im Auge ist und das für Vieh minderwertige Gras einen ökologischen höheren Wert hätte.

Bei PÖTSCH wäre das kein Wunder, den er ist wohl der insgeheim verdeckt Grün-Grünste mit seiner Naturschutzphilosophie. Dass die Wiesen von den Schädlingen immer mehr vernichtet werden, läßt ihm möglicherweise das Herz sogar höher schlagen,  denn er ist ein begeisterer Anhänger und Verfechter von High Nature Value (HNV) farmland (HNVF),

Ein besonderes Lieblingsthema scheint das Kürzel HNVF (High Nature Value Farmland) bei Pötsch zu sein, wo zunehmend Vögel und Insekten den angeblichen Wert vom Grünland ausmachen . (Quelle: Extensivgrünland als wichtigste Ressource für den Agrarumweltindikator HNVF, Erich M. Pötsch, Bernhard Krautzer und Andreas Bartel).

Buchgraber prahlt sogar in seiner Vorlesung mit Biodiversitätszahlen vor Studenten. „Über 1000 Pflanzenarten würden in seiner Region vor seiner 
Haustüre wachsen.“ Dabei verbiast er gleich einmal normale landwirtschaftliche Wiesen mit Wildpflanzen im ganz extensiven Grünland in Naturräumen, wie im Transsekt des MAP-Projektes von Oppenberg bis Tauplitz. (Q: Gliederung der extensiven Grünlandtypen im Transekt von Oppenberg bis Tauplitz G. BASSLER, A. LICHTENECKER und G. KARRER)

Das ungedüngte extensive Grünland von Oppenberg ist hier ein typisches Beispiel wie Grünland durch Extensivierung durch Aufgabe gefährdet ist und ruiniert wird, weil der Ertrag zum Überleben der Betriebe fehlt. Es ist kennzeichnet, das die Gumpensteiner hier selber die Totengräber des Oppenberger Grünlandes sind und scheinbar es nicht bemerken, oder es ihnen gar das gefällt, dazu zu schweigen wollen oder schweigen müssen.

Über die Bedeutung und Aussagekraft die klassischen Futterwertzahlen des Futters aus saftigen Futterwiesen für das heute am Markte nachgefragte hochleistende Vieh, die für produktive Grünlandbauern viel wichtiger wären, hört man immer weniger. ZB Futterwertzahlen nach Klapp:

Die noch wichtigere Bedeutung hoher 24-Stunden-Verdaulichkeitswerte für die Gesundheit heute hochleistendes Vieh.

Darüber hörte ich überhaupt noch nie was in Gumpenstein, ist aber längst als besonders wichtige Futterwertzahl in der modernen Futtermittelabors mit schneller Diagnose.

 

Gumpensteiner Überweltschützer demonstrieren wegen Ennstaltrasse 

Das lässt sich auch leicht dadurch erklären, dass dort viele Mitarbeiter gegen den Ausbau der überlasteten engen Ennstalstrasse als Überweltschützer demonstriert haben, darunter zB PÖTSCH mit seinem eigenen Traktor, er sich damit voll prüstete…
Vom Gumpensteiner  für Grünland Pflanzenschutz zuständigen PÖTSCH wird dagegen auch nirgends in Beratungsinformationen auf die Hartnäckigkeit der Bekämpfung des Almampfers mit aller Deutlichkeit hingewiesen. Für PÖTSCH und BUCHGRABER zählen vor allem hohe Biodiversitätszahlen, mit denen sie am liebsten ihr Spiel mit Studenten und Bauern und in Umwelt-Evaluationsberichten mit dem Umweltbundesamt  treiben. Dass aber hohe Biodiversitätszahlen, viele minderwertige und auch giftige Arten im Futter und vor allem niedrige Erträge bedeuten, passt genau in das Konzept dieser ministeriellen Naturschützer, denen wie es scheint die ertragsorientierten und produktiven Grünlandbauern, die wirtschaftlich überleben  wollen, sogar ein Dorn im Auge sind und scheinbar die Bauern lieber am Gängelband  pseudo-grüner Agrarpolitik sehen, wo solche Naturschützer das Mitsagen haben und Mitregieren können und sich als große Bewahrer der Artenvielfalt vor dem Ministerium und den grünen BOKU-Studenten wichtigtuerisch hinstellen können. Dass sie damit den Untergang des extensiven Grünlandes mit verantworten, 

  1. ist ihnen entweder nicht bewußt oder erkennen sie mit ihren pseudo-grünen Brille nicht oder ist s eihnen vielleicht sogar egal,

nur um mit hohen Biodiveritätszahlen im Grünland ihr Spiel treiben zu können, ohne der Landwirtschaft einen wägbaren Nutzen zu bringen. Schließlich zeigt PÖTSCH in seinen Vortragsfolien selbst, dass er Ertrag und Qualität für das Grünland sogar als letztrangig einstuft, wie ich in folgender Folie aufzeige und sein Grünlandverständis entlarvt:Damit ist die Gumpensteiner Grünlandpolitik der Grünlandabteilung  mit ihren heutigen hauptverantwortlichen Wissenschaftern entlarvt. 
Somit arbeitet Gumpenstein insgeheim gegen die gut und erfolgreich wirtschaftenden Grünlandbauern.Ich fordere daher alle bewußt agierenden Grünlandbauern zu protestieren auf, dass dort diese grünlandwirtschaftliche Abteilungsmannschaft wegen grober Vernächlässigung ihres Anstaltsauftrages entlassen wird undkünftig nur mehr  bauernfreundliche und bauernunterstützende Arbeitzu leisten ist.Wenn die Gumpensteiner glauben, dass sie bauernfreundlich agieren, können sie mir ja ihre Gegenbeweise liefern. Ich publiziere jedenfalls alles was den Bauern nutzt.Seit dem EU-Beitritt merke ich aber zunehmend, dass Gumpenstein mit Vorliebe vor allem produktivitätshemmende Agenden mit Engagement verfolgt.  ÖPUL-Umweltprogramme mit Produktitätsdrosselung, Erschwernisse bei den Wirtschaftsdüngern und deren komplizierter Anrechnung mit theoretischen, aber  unrealistischen Wirkungsgraden durch die Verzerrung (BIAS) unterschiedlicher Klimate mit unterschiedlicher Kolateraleffekten der Niederschlagsmengen auf die unvermeidbare Ammoniakabgasung und Stickstoffwirkung, die grobe Vernachlässigung, ja Verleugung eines Pflanzenschutzes im Grünland gegen unerwünschte Unkräuter, die nun als Futterwürzkräuter hingestellt werden,   Begünstigung unproduktiver Unkräuter und Giftpflanzen und massive Ausbreitung von Schadinsekten wie Engerlingen durch Vernachlässigung der Wechelwiesenwirtschaft und blinder Förderung von Dauergrünland mit Umbruchverboten, die die Vermehrung von hartnäckigen Unkräutern und Schadinsekten begünstigen!Letztendlich werden Studenten durch die Gumpensteiner Lehrer an der BOKU zusehends verbildet, weil das was für Bauern wichtig ist wie die Unkrautbekämpfung und die notwendige Düngung  für wirtschaftlich notwendig gute Erträge als gute fachliche Praxis vernächlässigt. Düngung und Pflanzenschutz gelten inzwischen schon als Schimpfwort und werden schon mehr Umweltdelikten assoziiert. Auch weil der Biolandbau im Sprachgebrauch völlig überbewertet wird. Es scheint vielmehr das die restlichen aber allerdings 80% der Bauern , die praktisch überwiegende Mehrheit darstellt, die im Wording immer mehr marginalisiert wird. Gerade die Medien betreiben damit eine koknitive Verzerrung der landwirtschaftlichen Realität. Der Begriff Cognitive Biases arbeitet mit verzerrten Vorannahmen und wodurch die Allgemeinheit mit grünem Wording immer mehr getäuscht wird.

Bauer sein heißt, dass er – und nicht andere – seine oberste KOMPETENZ im 

● SETZEN ● PFLEGEN  ● SCHÜTZEN  

der Kulturpflanzen in seiner eigenen Hand hat.

Er braucht dazu keine inkompetenten ZURUFE und Einmischungen.

Bauern haben eine emminent wichtige Rolle in der Gesellschaft für einwandfreie Lebensmittel, die auf unseren Tisch kommen.

Er bietet eine unglaublich preisgünstige Lebensmittel an.So brauchen die Leute heute nur mehr 10% ihres Einkommen für Lebensmittel ausgeben .

Die Lebensmittel sind nicht giftig, krebserregend tödlich wie NGOs, die Landwirtschaft und Bauern gerne madig machen wollen. Sie sind so gut und so giftig, dass die Leute vielmehr immer alter werden.


 

PÖTSCH hat mir wegen meiner Kritik sogar schon an der BOKU bei einem Disserationsseminar gedroht, das er keine Daten mehr veröffentlicht, damit man/ich sie NICHT nutzen kann, weil ich die Schwächen, eigentlich die Kontraproduktivität der Gumpensteiner, zum Nachteil und Ertragsverlust der Bauern immer wieder aufzeige  und die Gumpensteiner pseudo-grüne Linie von PÖTSCH/BUCHGRABER entlarve.Wie es derzeit ausschaut, entwickelt sich Gumpenstein dadruch zu einem Beschleuniger des Bauernsterbenses und der Landflucht im Grünland, da diese Experten immer mehr mit  Wildpflanzen und Wildtiere liebäugeln.

Scheinbar ist ihnen eine vielfältige eigenverantwortliche wirtschaftlich prosperiende, florierende Grünlandwirtschaft, die ihr Geld durch ihrer Hände Arbeit und Geschicklicheit verdienen möchten, eine Art Dorn im Auge, sie den Bauern mit einer Art wisscheaftlichen Zwangsökologie beglücken wollen.

Bauern sollten gegen die Entwicklung einer ökologischen Zwangsadministration und zunehmende Ökodiktatur an kontraproduktiven Vorschriften mit ihre erfolgreiches Wirken mit vielen kreativen Ideen entgegenhalten. Es gibt schon mehr als genug tausende Auflagen, und so mancher Wissenschafter will sich da in Gumpenstein auf dem Rücken der Bauern einen Namen machen, um seine Stellung zu sichern, nicht aber den Bauern weiter zuhelfen – SO WIE ICH !!!

Diese Ausführungen zeigen und belegen, dass in Gumpenstein unter PÖTSCH/BUCHGRABER nicht ihr tiefstes Interesse die elementar überlebenswichtigen  Anliegen der Grünlandbauern im Vordergrund standen, sondern mit den Jahren immer mehr von ihrem  eigenen Profilierungsinteresse und Wichtigtuertum beherrscht waren. 

BUCHGRABER überhöht sich nahezu grenzenlos, mit seinen Wortschwall. Er betreibt eine fatal gebiasten Fixierung seiner Vorstellungen über beste Einsaatgeräte, Saatgutmischungen und der Bekämpfung der Gemeinen Rispe.

Dabei läßt er sich hauptsächlich auf seine intuitive gefühlte Meinung, meist auf Einzelbeobachtungen, die er aber so gut wie nie dokumentiert und publiziert, also für sich allein in seinem Kopf behält.

Das wohl fatalste ist, dass er als Wissenschafter massenhaft Versuch nie als  exakt vergleichende Versuche anlegt, nie dokumentiert, nicht auswertet und publiziert. So sind viele seiner gewonnenen Informationen nicht im geringsten nachvollziehbar. Seine undokumentieren Erfahrungen und Information fallen und sterben mit ihm, da er keinerlei Berichte über 30 Jahre und tausende Hektar seiner Einsaatversuche, Einsaatgerätvergleichen und Versuche zur Gemeine Rispe hinterläßt.

Seine Aussagen – und leider gibt es nicht mehr konktrete Infos dazu  – basieren daher zumeist auf einen völlig unklaren, unwissenschaftlichen vermutlich rein willkürlichem, und fachlich schwer nachvollziehbarem Versuchsdesign. Es sind scheinbar bloß lauter Schauversuche ohne Vergleiche durch randomisierten unbehandelte Kontrollen und Versuchsvarianten. BUCHGRABERs Interpretation seiner Versuche ist daher reine Willkür. Er betreibt demnach gröbste Vernachlässsigung jeder fachwissenschaftlicher Auswertbarkeit. Seine Aussagen sind daher reinste Willkür seines Denkens. Er betreibt damit die schwerste Missachtung agrarwissenschaftlicher Methoden und Statistik. Damit fehlt seinen Aussagen jede statistische Sicherheit und Naturwissenschaftlichkeit.

Das fatale daran ist, dass diese BIAS möglichwerweise den Grünlandbauern ein Schaden in Milliardenhöhe durch schlechtere Ernten entstanden ist, weil sich BUCHGRABER nicht an die Gepflogenheit üblicher fachwissenschaftlicher Versuchsdesign mit statistisch Auswerbarkeit hielt. 

Auch das Verbergenhalten von solange geheim gehaltener und von sovielen Versuchen ist eigentlich ein Verbrechen am Steuerzahler und der Landwirtschaft und sollte daher kriminologisch untersucht werden, da offenbar nicht einmal die Dienstellen das mitbekommen haben und wahrscheinlich ebenso hineingelegt und  getäuscht wurden.

Seine Versuchaussagen sind mangels wissenschaftlicher Verifizierung im hohen Maße anzuzweifeln und daher vielfach wertlose Arbeit auf Kosten anderer und zu seinen finanziellen  enorme Reisekosten, die ja sicher belegbar sind.

 

 

 

 

vernachlässigt nahezu jede Wissenschaftlchkeit von Exaktversuchen und so gut wie überhaupt nicht an 

 

WIRD fortgesetzt…Mit dem Beratungsgespäch zur Eindämmung von Almampfer ….
aufgrund einer Anfrage aus Obergurgl am 8.7.2019, aus 1900m Seehöhe…….

 

 

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