HUMER fragt KURZ zu Pflanzenschutz bei Mais, Rübe, Erdäpfel, Grünland & Engerlinge

HUMER fragt Sebastian KURZ:

Zu fehlendem Pflanzenschutz und enorm devastierenden Schadinsekten bei den Ackerfrüchten Mais, Rübe, Erdäpfel und im Grünland durch Engerlinge.

In SCHIEDLBERG, Zentrum des bäuerlichen Zuckerrübenanbaues in Oberösterreich am 23.8.2019 – Kurz im Gespräch.

Ich selber habe schon Sebastian Kurz bei dem Gespräch in Schiedlberg bei der Veranstaltung „KURZ in im Gespräch“ auch sehr wichtige Fragen bezüglich des Schutzes unserer landwirtschaftlichen Kulturpflanzen gestellt. Viele Bauern haben sich bei mir dort für diese Fragestellung bedankt, weil sie den Pflanzenbau ohne Pflanzenschutz genauso gefährdet sehen. Dabei hat KURZ zu den massiven Insekten Schäden zugesagt, dass der

 Pflanzenschutz auf EU-Ebene zu lösen wäre. Das ist zwar löblich, aber wir brauchen schon dringende & sofortige Lösungen bis zum Frühjahres Anbau im nächster Jahr bei Mais, Kartoffeln und Rübe, den wichtigsten Einkommensträgern im Ackerbau. Durch die bereits jetzt erkennbare miserable Maisqualität durch die Maisverpilzung ist auch die Viehfütterung schwer gefährdet. Es wird auch keine freien Mais am Markt geben, da der meiste Mais von der Industrie vorkontrahiert wurde. Eine dringende Lösung zur Ertragssicherung von qualitativ hochwertiger Ware, durch Schutz vor Schädlingen ist daher dringendst notwendig.

Anderenfalls muss mit einem neuen Bauernsterben sogar in den fruchtbarsten Gebieten gerechnet werden.

Kapitalreiche Sparten mit durchschlagskräftigeren Lobbys warten schon ihr Kapital mit Grund und Boden der Bauern  zu sichern. Bauern mit ihrem Fachwissen nutzen sie dann nur als Hilfsarbeiter, Handlanger oder neue Arbeitssklaven.

Wenn die VP ein vielfältiges differenziertes Bauerntum haben will, ist es also höchste Zeit die Kulturpflanzen vor zunehmenden Kalamietäten durch Schädlinge zu schützen – mit allen bewährten Massnahmen. NGO Lobbing in der Politik hat wichtige Hilfsmittel, wie die NEONICS den Bauern aus der Hand genommen. 

Erst nach der wissenschaftlichen ESFA-Pflanzenschutzmittel Zulassung hat sich plötzlich auf Druck von NGOs und Imkern, hat die Wissenschaft und EFSA  plötzlich ihre Meinung geändert. Und die Politik und der Bauernbund ist mit den NEONICS Verboten in die Knie gegangen! Dabei hat der Bauernbund auf die kommenden  Katastrophen in der Bauerinfo 8/2013 selber mit aller Deutlichkeit hingewiesen. Und JETZT ist dieser Seuchen Zug der Maiswurzelbohrer- Katastrophe auch in NÖ angekommen. Wir und nö. Bauern wollen diese politisch beschlossene Maisvernichtung und Maisverpilzung nicht sang- und klanglos hinnehmen!

Biolandwirtschaft ist dabei die von NGOs gern propagierte alternative Lösung. Aber Biobauern werden aber von diesen Schädlingen und durch Trockenheit noch viel massiver heimgesucht. So können in gewissen Regionen wegen enormen Schädlings Druckes bestimmte Feldfrüchte gar nicht kultiviert werden!

Ich kann dazu von meinem letzten Uganda Einsatz sogar großflächige Erfahrungen einbringen: Ohne Geld für Düngung und Pflanzenschutz sinkt dort dramatisch die agrarische Produktion. Die ländliche bäuerliche Bevölkerung kann damit ihre Kinder dort nicht einmal ernähren. So sehen sich Bauern sogar gezwungen ihre eigenen Kinder um 10€ auf Viehmärkten zu verkaufen.

Sollte es also nicht längst die gemeinsame Aufgabe von UNIVERSITÄEN, LANDWIRTSCHAFTSKAMMERN und des BAUERNBUNDES  sein, 

die Bauern rechtzeitig und mit fachlichen Aufklärung und  politischer Rückendeckung den Schutz unserer wichtigsten Kulturpflanzen als CAUSA PRIMA einer wirtschaftlichen Landesverteidigung unaufgefordert zur Seite zu stehen?

Sehen sie selbst, wie zB der Maiswurzelbohrer gerade jetzt auf tausenden Hektar in NÖ wütet und den Mais zerstört und vernichtet.

In meinem Britrag:

Bauern kontrolliert den Mais, bevor er umfällt!

https://futterwiesenexpertehumer.com/2019/08/16/bauern-kontrolliert-den-mais-bevor-er-umfaellt/

Fehlt der Mais sind folgende Sparten gefährdet:

 

Stiermast

Schweinemast

Milchproduktion

Hendl- und Eierproduktion

 

Jungbunzlauer Zitronensäure Produktion

Stärkeindustrie Aschach und Gmünd

Bioethanol Produktion Pischelsdorf

 

Wir ersuchen daher um baldige Rückmeldung, wie KURZ und sein Team diesen brennenden Fragen der Bauern angeht

 

Ich selber habe schon Sebastian Kurz bei dem Gespräch in Schiedlberg bei der Veranstaltung „KURZ in im Gespräch“ auch sehr wichtige Fragen bezüglich des Schutzes unserer landwirtschaftlichen Kulturpflanzen gestellt. Viele Bauern haben sich bei mir dort für diese Fragestellung bedankt, weil sie den Pflanzenbau ohne Pflanzenschutz genauso gefährdet sehen. Dabei hat KURZ zu den massiven Insekten Schäden zugesagt, dass der

 Pflanzenschutz auf EU-Ebene zu lösen wäre. Das ist zwar löblich, aber wir brauchen schon dringende & sofortige Lösungen bis zum Frühjahres Anbau im nächster Jahr bei Mais, Kartoffeln und Rübe, den wichtigsten Einkommensträgern im Ackerbau. Durch die bereits jetzt erkennbare miserable Maisqualität durch die Maisverpilzung ist auch die Viehfütterung schwer gefährdet. Es wird auch keine freien Mais am Markt geben, da der meiste Mais von der Industrie vorkontrahiert wurde. Eine dringende Lösung zur Ertragssicherung von qualitativ hochwertiger Ware, durch Schutz vor Schädlingen ist daher dringendst notwendig.

Anderenfalls muss mit einem neuen Bauernsterben sogar in den fruchtbarsten Gebieten gerechnet werden.

Kapitalreiche Sparten mit durchschlagskräftigeren Lobbys warten schon ihr Kapital mit Grund und Boden der Bauern  zu sichern. Bauern mit ihrem Fachwissen nutzen sie dann nur als Hilfsarbeiter, Handlanger oder neue Arbeitssklaven.

Wenn die VP ein vielfältiges differenziertes Bauerntum haben will, ist es also höchste Zeit die Kulturpflanzen vor zunehmenden Kalamietäten durch Schädlinge zu schützen – mit allen bewährten Massnahmen. NGO Lobbing in der Politik hat wichtige Hilfsmittel, wie die NEONICS den Bauern aus der Hand genommen. 

Erst nach der wissenschaftlichen ESFA-Pflanzenschutzmittel Zulassung hat sich plötzlich auf Druck von NGOs und Imkern, hat die Wissenschaft und EFSA  plötzlich ihre Meinung geändert. Und die Politik und der Bauernbund ist mit den NEONICS Verboten in die Knie gegangen! Dabei hat der Bauernbund auf die kommenden  Katastrophen in der Bauerinfo 8/2013 selber mit aller Deutlichkeit hingewiesen. Und JETZT ist dieser Seuchen Zug der Maiswurzelbohrer- Katastrophe auch in NÖ angekommen. Wir und nö. Bauern wollen diese politisch beschlossene Maisvernichtung und Maisverpilzung nicht sang- und klanglos hinnehmen!

Biolandwirtschaft ist dabei die von NGOs gern propagierte alternative Lösung. Aber Biobauern werden aber von diesen Schädlingen und durch Trockenheit noch viel massiver heimgesucht. So können in gewissen Regionen wegen enormen Schädlings Druckes bestimmte Feldfrüchte gar nicht kultiviert werden!

Ich kann dazu von meinem letzten Uganda Einsatz sogar großflächige Erfahrungen einbringen: Ohne Geld für Düngung und Pflanzenschutz sinkt dort dramatisch die agrarische Produktion. Die ländliche bäuerliche Bevölkerung kann damit ihre Kinder dort nicht einmal ernähren. So sehen sich Bauern sogar gezwungen ihre eigenen Kinder um 10€ auf Viehmärkten zu verkaufen.

Sollte es also nicht längst die gemeinsame Aufgabe von UNIVERSITÄEN, LANDWIRTSCHAFTSKAMMERN und des BAUERNBUNDES  sein, die Bauern rechtzeitig und mit fachlichen Aufklärung und  politischer Rückendeckung den Schutz unserer wichtigsten Kulturpflanzen als CAUSA PRIMA einer wirtschaftlichen Landesverteidigung unaufgefordert zur Seite zu stehen? Wozu gibt es eine BOKU, landwirtschaftliche Forschungsanstalten, RINE Akademie der Wissenschaften mit prominentesten Forschern mit Millionenbudgets?

Jeder kann jetzt selber beobachten, wie zB der Maiswurzelbohrer gerade heuer auf tausenden Hektar in NÖ wütet und den Mais zerstört und vernichtet.

In meinem Britrag:

Bauern kontrolliert den Mais, bevor er umfällt!

https://futterwiesenexpertehumer.com/2019/08/16/bauern-kontrolliert-den-mais-bevor-er-umfaellt/

Fehlt der Mais sind folgende Sparten gefährdet:

Stiermast

Schweinemast

Milchproduktion

Hendl- und Eierproduktion

Jungbunzlauer Zitronensäure Produktion

Stärkeindustrie Aschach und Gmünd

Bioethanol Produktion Pischelsdorf

Wir ersuchen daher um baldige Rückmeldung, wie KURZ und sein Team diese brennenden Fragen der Bauern angeht!

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Kurz am selben Abend noch in Kaltenberg im Mühlviertel. In Kaltenberg (OÖ) sind etwa 1.000 Leute zum Kurz-Event gekommen, dabei hat die Gemeinde nur 640 Einwohner.

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Kurz’ens landwirtschafts-freundliche Geste ist am Bild mit dem türkis gepimmten Traktor erkennbar.

Es geht aber in der Landwirtschaft vor allem etwas voranzubringen. Der Bauernstand ist immer mehr im schwinden.

Das sollte sich auch jede Regierung fragen: Ist heute gerade die wirtschaftliche Landesverteidigung
nicht ebenso wichtig?

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