Zukunftsthemen Vorschläge HUMER

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Zukunftsthemen Vorschläge HUMER

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GAP
Keine Flächenprämie mehr!
GAP treibt vorallem Pachtpreise in die Höhe!
GAP ist zu 50% nur GELD für die Verpächter!
Förderung produktiver u ökologischer Anreize.
ZB Düngeaufzeichnung, PS-Einsatz, Ernteerträge, EU-Statistische Auswertung ZB
A)increased Nitrogen Use Efficiency (NUE),
B) Efficiency of PEST Control

JEDENFALLS Degressive GAP GEMEINSAME Agrarprämie – Analog degressiver Produktionskosten.

Unterstützung für größere Betriebe (Großbetriebe) dann, wenn sie anderen Unterstützung gewähren, wie den kleineren Betrieben oder denen Arbeitsplätze anbieten oder Pachtverträge, bzw besondere Kaufverträge zur Strukturbereinigung anbieten .

BIODIVERSITÄT FLÄCHEN ANRECHNUNG

Einbezug aller mit Vegetation bewachsener LN eines Betriebes als Gesamtheit zur Berechnung von Biodiversitätsflächen.

KULTURFLÄCHEN sind Produktionsflächen aber KEINE BIODIVERSITÄTSFLÄCHEN!
KEINE landesweiten Pflanzenbau-Experimente/Risikoversuche auf Kosten der Bauern!
ZB A)
Unkrautimport mit Neophyten verseuchtem
Saatgut wie Ambrosia (Traubenkraut), Samtpappel, Kleeseide durch landfremdes Saatgut bei massenhafte landesweiter Begrünungen, ohne rigoroserer Saatgutkontrolle bei Massenpflichtbegrünungen

ZB B)
Extensivierung mit → Giftpflanzen-Explosion!
Verdrängung ertragswichtiger Gräser mit flächenhafter Ausbreitung folgender teils tödlichen Giftpflanzen:
● Herbstzeitlose
● mehrere extrem giftige Kreuzkrautarten
● Weisser Germer auf Almen
● Klappertopf ● Farne
● mehrere Hahnenfußarten.

1 Million Hektar Grünland von Aufgabe gefährdet – davon 600000 Hektar Almen rund 400000 Hektar extensive Wiesen .

Engerlinge Ausbreitung durch Extensivflächen

Extensivflächen nur auf natürliche Magerstandorten!
Sonst Engerlings- und Unkrautausbreitung!

Arbeitskräfte für ALM Sanierungsmaßnahmen

stehen immer weniger zur Verfügung, da viele Bauern wegen Unrentabilität kein Vieh mehr auftreiben und damit ihren Pflicht Tribut für Alm Arbeiten nicht mehr erfüllen.

Dünge/Pflanzenschutzverzicht AUFHEBEN! Verursacht eine dramatische Zunahme von Giftpflanzenarten.

Giftpflanzen im Wiesenfutter sind leistungsmindernd, verursachen hohe Futterverluste und führen bis zum Tod von Vieh.

PFLANZENSCHUTZ bei Hackfrüchten nicht verbieten!
Rettet Mais, Kartoffel Rübe vor Schädlings-Vernichtung!

Landwirtschaft leidet unter enorm viel Schadinsekten!
Insektensterben ist eine Mähr in Medien!

Bildung einer Zulassungskommission und Genehmigungskommission für Pflanzenschutz.

Beteiligung mit einem Bauern-Rat der über die Notwendigkeit von dringend erforderlichen Maßnahmen gegen epidemische Schädlinge und Krankheiten bei Pflanzen.

Beteiligung von Verarbeitungsbetrieben wie Zuckerrübenfabrik oder Stärkekartoffelfabrik oder Mais/Getreide Abnahme /Übernahme Betriebe damit nur freie landwirtschaftliche gute geliefert werden .

Damit möglichst wenig von Schädlingen Viren und dergleichen Befall zur Ablieferung und Verarbeitung kommen.

Verdrängung vom Neophyt Japanknöterich

durch oder mit starke wüchsigen Pflanzen wie Brennesseln oder Brombeeren so wie ich das im Garsten bei der Bahn gesehen habe.

ENTWICKLUNG und Förderung einer einheimischen Saatgutindustrie

für trockenheitstolerante Gräser, Kleearten, Getreide, Hackfrüchte mit hoher NUE.

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