Autor: Futterwiesenexperte HUMER
Engagierter österr. Grünlandexperte, Agrarkonsulent und außergewöhnlich erfahrener Biobotschafter in Kalt/Telefon-Aquise sowie langjähriger Erfahrung (LK NÖ) auf Gebiet von Futterwiesen, Weiden und Feldfutter, Ackerbau, Toxinen, Schädlingen und Pflanzen-Krankheiten in Landwirtschaft und Natur.
Exzellente Pflanzenkenntnisse, ihre Ansprüche, Düngung, Eindämmung von Unkraut u Schädlingen. Praktische Erfahrung durch langjährige eigene Versuchs- und Beratungstätigkeit.
Langjährige Erfahrungen mit Ämtern wie Landwirtschaftskammen, Ministerien, Gemeinden, BH und Gerichten insbesonder mit Wirtschaftsdüngern wie Gülle, Jauche, Schlempe, Abwässern und Klärschlamm mit Schadstoff-Einträgen wie Pflanzennährstoffen NPK, Mengen- und Spurenelementen und organische Schadstoffe ins Grundwasser und Trinkwasserbrunnen und Wasserquellen.
Exzellente Expertise über Natur-Toxine / Giftstoffe in Futterpflanzen mit tödlichen Vergiftungen durch PA (Pyrrolizidinalkaloiden) bei Vieh, insbesondere durch Kreuzkräuter (Senecio-Arten) in Österreich, Schweiz und Bayern. Beschäftigung mit Toxikologie und Umweltchemikalien in Wasser, Umwelt und Kleidun.
Studien zur Giftigkeit von Steinklee (Melilotus officinalis) durch Cumarinen für Feldhasen.
Studien zur Giftigkeit von Glyphosat und LD50 (Letale Dosis für 50% der getesteten Lebewesen) vieler chemischer und natürlicher Substanzen. zB: Glyphosat-LD50: 2 bis 5000 mg/kg; Kochsalz-LD50: 3.000-10.000 mg/kg. Nicotin-LD50: 2-50 mg/kg. Coffein-LD50: 14-192 mg/kg (in Kaffee, den so viel trinken).
Seit der Pension 2015, Seniorexperte. Internationale Agrarerfahrung in China, Aserbaidschan, Kasachstan, Türkei, Tansania, Uganda, Angola, Simbabwe, Mongolei und Moldawien.
Ausbildung und Erfahrung in Interviews und Angeboten mit Elevator-pitch in B2B für Bauern, Bioprodukte für Gastronomie, Schulen, Hotels sowie Betriebsrestaurants einschließlich agrarfachlich interessierter Kreise für: Vorträge, Fachbeiträge, Betriebs- und Hofberatungen für produktive Äcker & Futterwiesen und kleinen Versuchsvorschlägen für bessere Erträge auf Äcker, Wiesen samt Milch und Fleisch. Förderung des Absatzmarketing landwirtschaftlicher Bioprodukte.
Neuerdings: Ausführliche Beschäftigung mit der einseitig hochgelobten Biodiversität und ihren unerkannten und verschwiegenen Schadwirkungen und Kollateralschäden auf Ackerkulturen & Futterwiesen.
Anmeldungen bevorzugt unter: johann.humer@gmail.com. Anrufe nur, wer keine EMAIL hat M: 0664-8244458.
