BACKENKLEE in Österreich zur Bodenverbesserung und Futternutzung ?

BACKENKLEE, eine künftig nutzbare Pflanze zur Bodenverbesserung und Futternutzung in Zeiten des Klimawandels mit höher steigenden Temperaturen? Insbesonders für Biobetriebe und die auf mehr natürliche Biodiversität am Feld setzen.

Ich habe bei einer meiner heurigen meist immer vegetationskundlich explorativen Joggingrunden im Wienerwald am 18. Juni 2024 eine für mich dort neuartige und deutlich kleeartig blühende Pflanze gefunden,  in diesem Gebiet entlang eines dort vor ca 15 Jahren neu verbreiterten Waldweges auf einem größeren Holzlagerplatz auf der feuchteren Ostseite dieses eher natürlichen aufkommenden Eichen-, Hain- und Rotbuchen Waldes mit einer Lagerplatz Größe von 100 m Länge mal 20 m Breite, der neu ausgekoffert wurde und wo der dortige neue Waldweg aus sandigen klebrigen tonigen Lehm bestand auf dem man bei nassen Wetter wegen großer Rutschigkeit und Klebrigkeit kaum gehen konnte und dort wo der meist  ungenutzte Lager Platz liegt, der lange Zeit mangels Humusdecke, kaum bewachsen war und auch heute noch wenig bewachsen ist.

Auf der lichteren, südlichen Waldrandseite dieses Platzes standen da mehrere für mich neue und dichtbuschige, voll blühende polsterartige, auffällig weiß und vielblütige vitale Pflanzenbüsche, die bereits ca 50 cm hoch waren, die sowohl kleeartige Ähnlichkeiten mit  Schwedenklee (aber nicht duftete), Hornklee, Steinklee oder auch Ähnlichkeiten mit Wiesenlabkraut aufgrund der quirlartigen Blattform hatten.

Dank meiner botanischen Erfahrungen und mit Google Lens konnte ich die für mich noch unbekannte Pflanzenart rasch als natürlich auftretender Backenklee (Dorycnium ssp.) identifizieren. https://de.wikipedia.org/wiki/Backenklee Heute kursiert der lateinische Artname auch unter den Lotus, da die Art große Ähnlichkeiten und Verwandtschaft aber mit dem gelb blühenden Hornkee (Lotus corniculatus) hat.

Da in der Landwirtschaft immer auch neuartige Pflanzen zur Bodenverbesserung und für den Humus Aufbau gesucht und probiert werden, habe ich einfachheitshalber die KI, ChatGPT eingesetzt, um zu einer ersten schnellen Beurteilung zu dieser Pflanzenart auf die landwirtschaftliche Nutzbarkeit zu testen, da agrarische Fachliteratur dazu kaum greifbar ist. Folgend also die Informationen, die die KI ChatGPT 3.5 liefert, die zwar vielfach hilfreich, aber nicht immer voll verlässlich ist. Später wird man also diese Informationen dann noch auf reale Faktentauglichkeit anhand realer Beobachtungen und Fachberichte genauer einstufen und beurteilen müssen.

Hier die vorläufig recht positiv und nützlich wirkenden Informationen die die KI ChatGPT 3.5 lieferte:

Meine Frage an die KI war:
Künftige Bedeutung von BACKENKLEE in der Landwirtschaft? Hier die KI Antwort:

Backenklee (Dorycnium spp.), auch bekannt als „Haariger Hornklee“ oder „Heideklee“, ist eine wertvolle Pflanze in der Landwirtschaft. Ihre Bedeutung liegt in mehreren Aspekten:

  1. Bodenverbesserung: Backenklee ist eine Leguminose, was bedeutet, dass sie in Symbiose mit stickstofffixierenden Bakterien lebt. Dadurch kann sie den Stickstoffgehalt im Boden erhöhen, was die Bodenfruchtbarkeit verbessert.
  2. Erosionsschutz: Dank ihres dichten Wurzelwerks kann Backenklee zur Stabilisierung von Böden beitragen und Erosion verhindern, besonders auf steilen Hängen und erosionsgefährdeten Flächen.
  3. Weide- und Futterpflanze: Backenklee bietet wertvolles Futter für Vieh. Die Pflanze ist proteinreich und wird von vielen Weidetieren gern gefressen.
  4. Trockenheitstoleranz: Backenklee ist sehr widerstandsfähig gegen Trockenheit, was ihn zu einer wichtigen Pflanze in Regionen mit geringem Niederschlag macht.
  5. Biodiversität: Der Anbau von Backenklee kann die Biodiversität fördern, da er Lebensraum und Nahrung für verschiedene Insekten, einschließlich Bestäuber, bietet.

Zusammengefasst ist Backenklee eine vielseitige Pflanze, die in der Landwirtschaft zur Bodenverbesserung, Erosionskontrolle, als Futterpflanze und zur Förderung der Biodiversität beiträgt.

Dann fragte ich noch die KI zur Herkunft und Klimaeignung mit der Frage:

Unter welchen Klimabedingungen, Niederschlagsverhältnissen und Ländern findet man Backenklee üblicherweise bislang? Und wie breit wird Backenklee bereits landwirtschaftlich genutzt?

Backenklee (Dorycnium spp.) gedeiht unter spezifischen klimatischen und ökologischen Bedingungen und ist in bestimmten Regionen der Welt verbreitet. Hier sind die typischen Bedingungen und Länder, in denen man Backenklee üblicherweise findet:

Klimatische Bedingungen:

  1. Mittelmeerklima: Backenklee ist typisch für Regionen mit einem Mittelmeerklima, das durch heiße, trockene Sommer und milde, feuchte Winter gekennzeichnet ist.
  2. Trockenheitstoleranz: Die Pflanze ist sehr widerstandsfähig gegen Trockenheit und gedeiht gut in Gebieten mit geringen Niederschlägen.
  3. Temperaturen: Sie bevorzugt gemäßigte bis warme Temperaturen und ist nicht frostempfindlich.

Niederschlagsverhältnisse:

  • Niedriger bis mäßiger Niederschlag: Backenklee wächst in Gebieten mit jährlichen Niederschlagsmengen zwischen 300 und 800 mm. Die Pflanze ist an trockene Bedingungen angepasst und kann auch in Regionen mit weniger als 300 mm Niederschlag überleben.
  • Verteilung: Da die Pflanze im Mittelmeerklima heimisch ist, kann sie mit unregelmäßigem Niederschlag und längeren Trockenperioden gut umgehen.

Verbreitete Länder und Regionen:

  1. Europa:
  • Süd- und Südosteuropa: Länder wie Spanien, Italien, Griechenland und die Balkanregion.
  • Mitteleuropa: In bestimmten trockenen und kalkhaltigen Regionen, wie z.B. Ungarn.
  1. Nordafrika:
  • Maghreb-Region: Länder wie Marokko, Algerien und Tunesien, wo mediterrane Klimabedingungen vorherrschen.
  1. Westasien:
  • Türkei und andere Länder in der Levante-Region, wo das Klima trocken und heiß ist.
  1. Australien:
  • In bestimmten Teilen, insbesondere in den südlichen Regionen, wo ähnliche klimatische Bedingungen wie im Mittelmeerraum herrschen.

Bodenbedingungen:

  • Kalkreiche Böden: Backenklee bevorzugt kalkhaltige, gut drainierte Böden.
  • Arme Böden: Die Pflanze kann auch auf nährstoffarmen Böden gedeihen, was sie für marginale landwirtschaftliche Flächen geeignet macht.

Zusammenfassung:

Backenklee ist vor allem in trockenen, mediterranen Klimazonen verbreitet, einschließlich Teilen Europas, Nordafrikas, Westasiens und Australiens. Die Pflanze wächst gut in Gebieten mit niedrigen bis mäßigen Niederschlagsmengen, auf kalkhaltigen und gut drainierten Böden.


Eigenes Resümee:

In den wärmeren Gebieten Österreicsh könnte demnach Backenklee in trockenen und kalkhaltigen Regionen, vor allem in Gebieten mit marginalen genutzten landwirtschaftlichen Flächen für mehrere Nutzungsrichtungen überlegt werden.

Üblicherweise testet man solche neuen Pflanzen auf ihre Eignung zuerst nur auf Kleinflächen mit Versuchen und mit verschiedenen Saatgutmischungen für Biodiversitätszwecke oder Futter.

Von der AGES  oder Gumpensteiner Grünland Anstalt, der HBLFA, der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein, habe ich keine konkret näheren  Informationen zu Backenklee gefunden.

Diese Pflanzenart könne eine wichtige Rolle als Futter spielen, wenn andere Futterquellen nur begrenzt verfügbar sind steht im folgenden Fachbericht aus Australien: 

Prospects for three Dorycnium species as forage plants in agriculturalsystems: A review of their agronomic characteristics. Article  in  Australian Journal of Experimental Agriculture · January 2008 

Botanische Funde von Backenklee werden in Ostösterreich folgende erwähnt, um sie geografisch einzuordnen:

1x Erwähnung zu Deutscher Backenklee in einer Trespen-Glatthafer-Trockenwiese beim Parkplatz am Buschberg bei Ernstbrunn in einem Fachbericht 2003 kommentarlos und kurz erwähnt. Q: https://www.noel.gv.at/noe/Naturschutz/Wiesen_und_Weiden.pdf

1x Erwähnung von Dorycnium germanicum, Seidenhaariger Backenklee in:
Ausgewählte Arten der Trockenrasenund Halbtrockenrasen der Hainburger Berge in: http://niederoesterreich.gv.at/noe/Naturschutz/Die_Steppe_lebt.pdf . Heinz Wiesbauer (Hrsg.), 2008

Raupensack (7 mm) einer Motte an Backenklee (Dorycnium germanicum) 20. Mai 2013 Niederösterreich, Hexenberg bei Hainburg, Motte: Coleophora medelichensis https://lepiforum.org/wiki/page/Coleophora_medelichensis

Bisamberg auf Elisabethhöhe (WienNord) und Hainburger Bergen
https://www.zobodat.at/pdf/ANNA_67_0447-0452.pdf, 1963

Deutscher Backenklee (Dorycnium germanicum) am Thenau-Riegel (KG Breitenbrunn) 41 ha größten Trockenrasen im Burgenland, Südfuß des Leithagebirges , von marinen Kalken aufgebaut, an mehreren Stellen schöne Felsformationen , Felsrasen an felsigen Südwesthängen im Osten mit Berg-Gamander (Teucrium montanum), Heide-Ginster (Genista pilosa), Zwerg-Sonnenröschen (Fumana procumbens), Graues Sonnenröschen (Helianthemum canum) und Deutscher Backenklee (Dorycnium germanicum). Q: Manfred Fiala, https://www.noe-naturschutzbund.at/naturschutzgebiete/articles/thenau.html

1x Erwähnung von Dorycnium herbaceum, Botanik im Bild / Flora von Österreich, Liechtenstein und Südtirol, 2011-10-30 (neu), Vielblüten-Backenklee / „Krautiger B.“ / Holziger B. in Niederösterreich / Purkersdorf – Weiderwiese, 5.6.2000
Q: https://flora.nhm-wien.ac.at/Seiten-Arten/Dorycnium-herbaceum.htm

Deutscher Backenklee hat auch die weitere Trivialnamen Seiden-Backenklee (Lotus germanicus, Syn.: Dorycnium pentaphyllum subsp. germanicum, Dorycnium germanicum. Mehr dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Seiden-Backenklee

Der Rauhaariger Backenklee (Dorycnium hirsutum = Lotus hirsutum) ist eine weitere öfter erwähnte bzw angebotene Art, die auch am Stängel eine dicht sichtbare Behaarung ausweist. Fotos dazu unter; https://www.mittelmeerflora.de/Zweikeim/Fabaceae/dory_abstehend.htm

Dorycnium hirsutum mit Wuchshöhe bis zu 40 cm wird in NÖ unter https://shop.starkl.at/backenklee von der Groß-Gärtnerei STARKL angeboten.

Backenklee umfasst mehrere Arten, die in Mitteleuropa verbreitet sind. Einige bekannte Arten sind Dorycnium herbaceum (Krautiger Backenklee) und Dorycnium pentaphyllum (Fünfblättriger Backenklee).

Zur Ausdauerfähigkeit / Mehrjährigkeit von Backenklee-Arten (KI)

Etliche Backenklee-Arten sind ausdauernd (mehrjährig). Das hängt auch vom Wuchsgebiet ab. In wärmen Lagen sind sie ausgeprägt ausdauernd, in kühleren und höheren Lagen entsprechend weniger, sodass diese Eigenschaften von der Lage abhängt. Im wärmen Osten Österreich ist die Ausdauerfähigkeit also deutlich ausgeprägter als in kühleren, höheren Lagen.

Backenklee-Arten wie Dorycnium rectum können sowohl einjährig als auch mehrjährig sein. Viele Backenklee-Arten sind in der Lage, mehrere Jahre auszudauern.

Allerdings hängt die genaue Lebensdauer und Ausdauerfähigkeit stark von den Standortbedingungen ab. Faktorenwie Bodenqualität, Lichtversorgung und Feuchtigkeitshaushalt beeinflussen, ob eine Backenklee-Art eher eine ein- oder mehrjährige Lebensweise annimmt.

Generell gedeihen Backenklee-Arten am besten auf trockenen, nährstoffarmen Böden in sonnigen Lagen. Feuchtere oder nährstoffreichere Standorte können dazu führen, dass die Pflanzen zwar zunächst kräftig wachsen, aber wieder früher absterben.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass viele Backenklee-Arten durchaus mehrjährig sein können, ihre tatsächliche Lebensdauer aber von den Umweltfaktoren am Standort abhängt.

Ausdauerfähigkeit von Deutschem Backenklee = Seiden-Backenklee (KI)

  • Mehrjährige, ausdauernde Pflanzenart
  • Kann 3-5 Jahre im Freiland überdauern
  • Bevorzugt trockene, nährstoffarme Standorte in sonniger Lage
  • Übersteht Trockenheit und Hitze gut, benötigt aber gute Drainage
  • Bei feuchteren oder nährstoffreicheren Bedingungen kann die Lebensdauer abnehmen

Zusammengefasst sind Backenklee-Arten in der Lage, mehrjährig auszudauern, solange die Standortbedingungen ihren Ansprüchen entsprechen. Trockene, nährstoffarme und sonnige Standorte sind für eine lang anhaltende Lebensdauer am günstigsten.

Diesen gesammelten Informationen zufolge hat der Deutschem Backenklee = Seiden-Backenklee (Lotus germanicus = Dorycnium pentaphyllum) gute Aussichten besonders für Biobetriebe mit trockenen, nährstoffarmen Standorten in warmen Lagen Ost- und Südösterreichs.

ÖPUL ignoriert Backenklee noch

Backenklee-Arten sind im Informationsblatt ÖPUL 2023 für die Maßnahme: Umweltgerechte und biodiversitätsfördernde Bewirtschaftung nicht angeführt. Dabei hätten diese Arten nach den gesammelten Informationen in Zeiten des Klimawandels vielfältig fördernde Eigenschaften, darunter Biodiversität, Bodenschutz, und vor allem die immer wichtigere Anpassung an die Trockenheitsresistenz.

Es wäre also höchste Zeit diese Arten zu testen, da diese Kleearten bereits in der Vegetation durch den unverkennbaren Temperaturanstieg in der Vegetation sogar sich selber ansiedeln und offenbar sehr günstige Eigenschaften für eine nachhaltige Bodennutzung bringen.

Durch den höheren Wuchs, scheint sich der Backenklee auch zur Saatgutgewinnung sich gut zu eignen. Tendenziell haben offenbar einige Leguminosen durch die klimatisch höhen Temperaturen deutlich bessere Wuchsbedingungen.

Verwirrend sind bei Backenklee leider die vielen verschiedenen deutschen wie lateinischen Namen mit gleicher Bedeutung.

Backenklee aus dem Wienerwaldgebiet 18.6.2024, wegen der 5 Blätter am Stängel vermutlich Fünfblättriger Backenklee (Dorycnium pentaphyllum = Lotus germanicus), oder Deutscher Backenklee oder Seiden-Backenklee)
Teils quirlblättrige Blattstellung ähnlich dem Labkraut. Aufgrund der geringen Behaarung ist die Art: Fünfblättriger Backenklee (Dorycnium pentaphyllum) aber nicht Dorycnium hirsutum.
Zahlreicher Blütenstand mit ähnlicher Abreife-Struktur wie bei der Hornklee Blüte

Zusammenfassung

Backenklee (Dorycnium spp.), eine vielversprechende Pflanze zur Bodenverbesserung und Futternutzung, gewinnt in Zeiten des Klimawandels an Bedeutung. In den wärmeren, trockenen und kalkhaltigen Regionen Österreichs könnte Backenklee eine wertvolle Ergänzung für Biobetriebe und landwirtschaftliche Flächen sein, die auf natürliche Biodiversität setzen. Diese Pflanze bietet zahlreiche Vorteile:

  1. Bodenverbesserung: Als Leguminose fixiert Backenklee Stickstoff im Boden und erhöht so die Bodenfruchtbarkeit.
  2. Erosionsschutz: Dank ihres dichten Wurzelwerks stabilisiert die Pflanze Böden und verhindert Erosion.
  3. Futterpflanze: Mit ihrem hohen Proteingehalt dient sie als wertvolles Viehfutter.
  4. Trockenheitstoleranz: Ihre Widerstandsfähigkeit gegen Trockenheit macht sie ideal für Regionen mit geringem Niederschlag.
  5. Förderung der Biodiversität: Der Anbau von Backenklee unterstützt die Biodiversität, da sie Lebensraum und Nahrung für verschiedene Insekten bietet.

Die Pflanze gedeiht besonders gut unter mediterranen Klimabedingungen, mit mäßigem Niederschlag und auf kalkhaltigen Böden. In Österreich wurde Backenklee bereits in verschiedenen Regionen wie dem Wienerwald gesichtet, wo er als natürlich vorkommende Pflanze identifiziert wurde.

Trotz ihrer vielen Vorteile ist Backenklee in der landwirtschaftlichen Praxis Österreichs noch wenig verbreitet und wird von offiziellen Programmen wie ÖPUL nicht berücksichtigt. Es besteht jedoch großes Potenzial, diese Pflanze weiter zu erforschen und in der Landwirtschaft zu testen, insbesondere auf Kleinflächen und in Biodiversitätsprojekten.

Angesichts der klimatischen Veränderungen und der zunehmenden Trockenheit könnte Backenklee eine wichtige Rolle in der nachhaltigen Landwirtschaft Österreichs spielen. Die Pflanze bietet vielseitige Einsatzmöglichkeiten, die es wert sind, genauer untersucht und gefördert zu werden.

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