
Schmalblättiges Kreuzkraut (GREISKRAUT). Infos von HUMER.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schmalbl%C3%A4ttriges_Greiskraut
Das Schmalblättrige Greiskraut (Senecio inaequidens), auch
Südafrikanische Greiskraut, Schmalblatt–Greiskraut genannt und sie werden teils auch als Kreuzkraut bezeichnet. Es ist ein wunderschön gelb blühender Korbblütler wie der Löwenzahn, aber mit einem einen gefährlichen Potential für trockene, lückige Wiesen und Weiden in der Grünlandwirtschaft.
Es hat seine ursprüngliche Heimat in Südafrika. In vielen Teilen der Welt ist es eine invasive Pflanze. Als „Strassenwanderer“ breitet es sich besonders schnell entlang stark frequentierter Strassen in Mitteleuropa (speziell SCHWEIZ, ÖSTERREICH, ITALIEN, DTL und vermutlich durch den zunehmenden Bahn- und Straßen-Verkehr aus. In den letzten Jahren wurde es so zu den schnellesten sich ausbreitenden Kreuzkräutern, sicher durch Fernverkehr und vermutlich auch Klimawandel.
Der Neophyt bildet insbesondere entlang von Fernstraßen (Autobahnen) und Eisenbahnlinien auffällige, gelbblühende Massenbestände. Er wächst auf bevorzugt an trockenen Ruderalstellen, z. B. Baustellen, an Bahnhöfen, an Wegrändern, usw.
So trat es auch in Steyr auf Beton- und Steinwurf-Fugen entlang der Enns auf. Siehe Fotos >> https://photos.app.goo.gl/4yTXUmqrgHXo5wxC8

Meine Bilder vom massenhaften Wuchs von Südafrikanische Greiskraut entlang von Autobahnen in Ost- bis Mittelösterreich im September 2021, zeigen, dass es eine sehr wärmeliebende Planze ist >> https://photos.app.goo.gl/TdwxUGy8G3cTYDzE9
Typisch und unverkennbar sind die schmalen und leichte aber scharfe Zähnung der Blätter bis zur Blütenknospe vom Südafrikanischen Greiskraut



Südafrikanisches Greiskraut / Kreuzkraut in Tirol
Es wandert auch in natürliche Trockenrasen und Felspaltenfluren ein. Daher gefährdet es besonders lückiges trockenes Grünland und narben-zertretener offenener Weidegründe entlang von Vehrkehrsrouten und inszwischen sogar Almgebiete, wie in Südtirol, wie mir am 18.7.2024 aus Tirol berichtet wurde.
Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt & al. 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2w+ (mäßig trocken aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch). Quellen: [5]
Ein Artikel der „Kronen Zeitung“ vom 31. August 2020 beschreibt, dass das Südafrikanische Greiskraut in Tirol zunehmend zu einem Problem wird. Es wird darauf hingewiesen, dass die Pflanze durch ihre schnelle Ausbreitung und Giftigkeit negative Auswirkungen auf die heimische Flora und Fauna sowie auf die Gesundheit von Mensch und Tier hat. Es wird auch erwähnt, dass Maßnahmen zur Bekämpfung ergriffen wurden, um die Verbreitung einzudämmen, und dass dies in Zusammenarbeit mit Landwirten und anderen lokalen Akteuren geschieht (Kronen Zeitung) >> https://www.krone.at/2220791
ORF Tirol berichtet über Gefahren von Greiskraut
Am 17.11.2018 vom ORF Tirol publizierter Beitrag berichtet über die bedenkliche Ausbreitung des Südafrikanischen Greiskrauts (Senecio inaequidens). Der Neophytenexperte Konrad Pagitz von der Universität Innsbruck informierte, dass die invasive Pflanze ein ernstes Problem für die Landwirtschaft darstellt, da sie giftig für das Vieh ist und ebenso die heimische Flora auffällig verdrängt. Besonders betroffen sind Straßenränder und gestörte offene, unbewachsene Böden in sonnig warmen Lagen, wo sich dieses spezielle Kreuzkraut rasch ausbreitet.
Der Neophytenexperte Konrad Pagitz sagt, in Tirol stehe man momentan an der Grenze, an der das Greiskraut beginnt, Weideflächen oder Flächen, die der Futtermittelgewinnung dienen, zu besiedeln. Eine besondere Gefahr sieht Pagitz bei Weideflächen oder extensiv genutzten Flächen, die nur selten gemäht werden. Nur wenige Bewirtschafter erkennen die bedenkliche Ausbreitung und unterschätzen das davon ausgehende Risiko mangels öffentlicher Aufklärung und agrarfachler Schulung. Offensichtlich, weil noch keine Vergiftungsfälle bis hin zu tödlichen Viehvergiftungen auftraten.
In Südtirol schon weiter verbreitet
Man erfährt hier auch: In Südtirol hat sich das Schmalblättrige Greiskraut schon stärker auch auf landwirtschaftlichen Flächen verbreitet. Besonders betroffen sind trockene und sonnige Lagen etwa im Vinschgau oder im Unterland. Im Vinschgau wird das Problem breits von Behörden selber aufgegriffen. Man versuchte die Ausbreitung mit dem Ausreißen der Pflanzenum die Verbreitung einzudämmen um die landwirtschaftlichen Flächen zu schützen.
Ein eigener Bericht aus der Südtiroler Landesverwaltung berichtet 2017 von einer Aktion zur Eindämmung des Südafrikanischen Greiskrauts in der Gemeinde Montan. Dort haben Freiwillige und Forstarbeiter gemeinsam über 300 Müllsäcke mit der Pflanze gesammelt und zur Entsorgung gebracht. Dort erobert das Schmalblättrige Greiskraut bereits Weideflächen, die zu einem Problem für die aufgetriebenen Tiere werden. Teilweise unterwandert dort das auffällig wärme- und sonnenliebende Greiskraut auch Weinberge und wächst an den Rändern von Intensivkulturen. (News | Südtiroler Landesverwaltung).


Das Pioniervorkommen von Südafrikanisches Greiskraut / Kreuzkraut auf Felsritzen in Tirol zeigt wie vordringlich es ist dieses Kreuzkraut einzudämmen. Zu schützen sind, beginnend von gut abgegrenzten Beständen, von Ausbreitungs-Hotspots um in besonders sensiblen Bereiche wie landwirtschaftliches Kulturland (Weideflächen, Pferdekoppeln) oder Schutzgebiete vor Überwucherung. Massenvorkommen als Spätsommer- und Herbsttracht gefährden auch Bienenvölker vor dem sammeln von giftige Honig mit giftigen Pyrrolizidin-Alkaloiden (PA).
Diese Berichte verdeutlichen, dass die Invasion des Südafrikanischen Greiskrauts ein ernstzunehmendes Problem darstellt. Es existieren zwar Berichterstattungen, doch wie es scheint werden sie öffentlich und selbst beim Bauern noch nicht glaubhaft wahrgenommen. Vermutlich weil diese biologische Katastrophe so schnell in wenigen Jahren durch den spontan Klimawandel der letzten Jahre hereinbrach und die Ausbreitung nicht so flächenhaft ist, dass es zu offentlich bekannt gewordenen Tiervergiftungen kam. Es auch nach meiner Erfahrung sein, dass man geniert den vereinzelten, plötzlichen Viehtod öffentlich zu machen. Die Vergiftungen können auch still verlaufen und in Minderleistungen resultieren oder als unidentifizierte Viehabgänge landen.
Mich wundert es nur stark, dass die sonst so aufgeweckten Naturschützer nicht laut öffentlich aufschreien, wenn durch die Invasion dieser Art, die heimische Biodiversität durch die Massenausbreitung auf diese thermophilen Stardorten so massiv bedroht wird, wie man aus den Ausbreitungsbildern deutlich erkennem kann.
Südafrikanisches Greiskraut in NÖ und auf Autobahnen
Nachfolgende meine Bilder von West NÖ bei Weistrach an B122 stammem vom 2019aug28.
Deutlich ist zu sehen, dass das Südafrikanische Greiskraut sich hier offenbar sehr wärmebedürftige und trockenheitstolerante Pflanze und dadurch vor allem auf offenem schotterigen Boden des Straßenbankettes problemlos und auch konkurrenzlos ausbreiten kann.










Schmalblättriges Kreuzkraut, Verbreitung in Dtl. u Schweiz



Fundorte im Oberitalienischen Alpenraum
Digital elevation (m) model of the study area (coordinate system: UTM WGS 1984, zone 32N) and presence points for S. inaequidens from the regional flora database (red, 1985–2012) and from the intensive field survey (black, 2009–2010). Uploaded by Elena Barni


– Abschlussbericht einer zehnjährigen Untersuchung. Q: https://www.zobodat.at/pdf/Jber-Natwiss-Ver-Wuppertal_56_0111-0122.pdf
ÖAG Merkblatt Giftpflanzen Schmalblättriges Kreuzkraut (5/2018)
ÖAG Merkblatt Giftpflanzen Schmalblättriges Kreuzkraut (5/2018), von Dr. Giovanni Peratoner, Versuchszentrum Laimburg (Südtirol), Dr. Tina Heger, Universität Potsdam und TU München und Ing. Reinhard Resch, HBLFA Raumberg-Gumpenstein
Aus der ÖAG_Info, 5/2018: Das Schmalblättrige Kreuzkraut ist eine stark giftige, invasive Art, die bei der Besiedlung von ruderalen, trockenen Standorten entlang von Verkehrslinien (Straßenböschungen, Bahntrassen usw.) sehr erfolgreich ist. Die Eindämmung auf landwirtschaftlich genutzten Flächen ist ratsam.
Die Keimlinge vertragen niedrige Temperaturen schlecht. Die Etablierungsrate der Keimlinge ist bei Bodenstörungen bzw. unter fehlender Konkurrenz anderer Pflanzen am höchsten und wird durch Düngung begünstigt, daher ist eine Besiedlung von landwirtschaftlich genutzten Flächen, vor allem an trockenen Standorten mit lückenhafter Vegetation durchaus möglich. In Weiden werden die Pflanzen von den Tieren vollständig gemieden (HUMER: vielleicht gibt es dadurch noch keine Vergiftungen, wäre aber bei Heu und Silage möglich wie in NÖ!) und können sich daher ungestört vermehren und ausbreiten. Eine Überbeweidung oder das Verbrennen der Vegetation (!!! verstehe ich selber nicht wie und warum) begünstigen die Etablierung und Ausbreitung der Pflanze.
Giftigkeit im ÖAG-Text
Das Schmalblättrige Kreuzkraut enthält Pyrrolizidin-Alkaloide (PA). Diese Stoffe sind hepatotoxisch, d.h. sie führen zu starker irreversibler Leberschädigung. Sowohl die akute als auch die chronische Vergiftung führen zu Beeinträchtigung der Tiergesundheit. Die Giftstoffe reichern sich nicht in der Leber der Tiere an, die Leberschäden sind aber dennoch so stark, dass auch die Aufnahme geringer Mengen über eine längere Zeit zum Verenden der Tiere führt. Darüber hinaus sind Pyrrolizidine möglicherweise krebserregend. Die PA-Konzentration ist in den Trieben zu Beginn der Vegetationsperiode und in den Blüten während der Hauptblütezeit am höchsten. In den Stängeln nimmt sie im Laufe der Saison ab und ist am niedrigsten in den Blättern
Neben dem Jakobskreuzkraut werden Wasserkreuzkraut, Alpenkreuzkraut, Raukenblättriges Kreuzkraut und Schmalblättriges Kreuzkraut zu den sehr giftigen Kreuzkraut-Arten gezählt (FRÜHWIRTH 2017).
https://gruenland-viehwirtschaft.at/fachinformationen/gruenland/438-neuerscheinung-oeag-merkblatt-giftpflanzen-schmalblaettriges-kreuzkraut-5-2018.html , Merkblat mit 2 Seiten, kostenpflichtig
Eine sehr klare und informative Darstellung von Prof. Grabher, Botaniker:
vom UMG Umweltbüro Grabher, Marktstraße 18d, 6850 Dornbirn, Austria, http://www.umg.at/
Neophyten in Vorarlberg. Das Schmalblättrige Kreuzkraut enthält Alkaloide, die
für Mensch und Tier giftig sind.
Charakteristisch sind die schmalen ungeteilten Blätter. Schmalblättriges Kreuzkraut (Senecio inaequidens) Portrait Das Schmalblättrige Kreuzkraut stammt aus Südafrika. Von dort wurde es vor allem mit Baumwolltransporten verschleppt. Es ist eine typische Ruderalart, die keine hohen Ansprüche an den Standort stellt. Die Pflanze besiedelt offene Stellen, zB entlang von Bahnanlagen, an Straßenrändern, auf Brachen oder in Kies- und Sandgruben. Von den einheimischen Kreuzkrautarten unterscheidet sich das Schmalblättrige Kreuzkraut durch die schmalen, ungeteilten Blätter. Es ist wie die heimischen Arten stark giftig. Dies kann für Weidetiere problematisch sein, wenn sich Kreuzkräuter im Heu befinden, die zwar nicht mehr bitter schmecken, aber ihre Giftigkeit bewahrt haben. Über die Milch oder über Honig kann das Gift auch in die menschliche Nahrungskette gelangen. Vorkommen in Vorarlberg Auch in den Tallagen Vorarlbergs hat sich das Schmalblättrige Kreuzkraut inzwischen erfolgreich angesiedelt. Als Pionierart besiedelt das Schmalblättrige Kreuzkraut offene Bodenstellen. Es sind etliche Vorkommen bekannt, vor allem an Straßenrändern und an Bahnlinien. Bestandsregulierung Da sich das Schmalblättrige Kreuzkraut über flugfähige Samen rasch ausbreiten kann, sollten Einzelpflanzen möglichst vor der Fruchtbildung entfernt werden. Hat sich die Art erst einmal etabliert, ist die Bestandsregulierung aufwendig, da die Art recht herbizidresistent und schnitttolerant ist. Normalerweise verschwindet sie jedoch im Lauf der natürlichen Vegetationsentwicklung, wenn sich geschlossene und stabile Pflanzenbestände entwickelt haben. Vorbeugende Maßnahmen Durch die Vermeidung offener Bodenstellen an problematischen Standorten kann einer Ansiedlung vorgebeugt werden. Aus den gelben Blüten entwickeln sich flugfähige Samen, die mit dem Wind weit verfrachtet werden. swww.neophyten.net — Quelle: Umweltbüro Grabher, März 2013 http://www.umg.at
http://www.neophyten.net/problemarten/infoblaetter/Infoblatt_Schmalblaettriges_Kreuzkraut_UMG.pdf
Vorarlberger LK-Kreuzkräuter Merkblatt
mit 4 Seiten aus 2014 behandeln aber nur: Jakobskreuzkraut Wasserkreuzkraut Alpenkreuzkraut.
Seit einigen Jahren breitet sich zudem das südafrikanische Schmalblättrige Kreuzkraut vor allem auf Bahndämmen und Ödland rasant aus.
Senecio inaequidens – Schmalblättriges Greiskraut (Korblütler), Stadtpflanze des Jahres 2017, Ausbreitung bereits in deutschen Städten!
https://www.zobodat.at/pdf/Jahrb-Bochumer-Bot-Ver_9_0286-0293.pdf
Umweltberatung Luzern Schmalblättriges Greiskraut – mit breiten Gefahrenpotenzial
https://umweltberatung-luzern.ch/themen/problematische-exoten/schmalblaettriges-greiskraut-0, Wichtige Beitragsinfos:
Natur
Grosse Verbreitungskapazität und grosses Invasionsvermögen durch Ausbreitung mit Samen.
Gesundheit
Die ganze Pflanze ist giftig. In Südafrika gilt die Art als Unkraut in Getreidekulturen (Weizen) – die Giftstoffe können das Brot vergiften. Nach Berührungen mit der Pflanze wird empfohlen die Kontaktstelle mit einer milden Seife zu waschen.
http://www.neophyt.ch/html/greiskraut/greiskraut.htm
Der Beitrag erwähnt auch die mögliche Ausbreitung in Getreidefelder:
… wenn sich die Pflanze auch auf Getreidefeldern ausbreitet und somit als Verunreinigung ins Getreide gelangt, kann Mensch und Vieh gefährden, wenn Teile von ihr aufgenommen werden.
Aktuelle 2024 Schweizer Medienmeldung zu Schmalblättrigem Kreuzkraut
11.06.2024: Der Artikel auf Uster24 behandelt die Bedrohung durch das Schmalblättrige Greiskraut (Senecio inaequidens) auf Weiden. Diese invasive Pflanze ist für Weidetiere hochgiftig, da sie Pyrrolizidinalkaloide enthält, die zu schweren Leberschäden führen können. Das Schmalblättrige Greiskraut breitet sich schnell aus und stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Landwirtschaft und die Biodiversität dar. Die Pflanze ist nicht nur giftig, sondern auch schwer zu bekämpfen. Landwirte und Umweltschützer ergreifen Maßnahmen wie das Ausreißen und sichere Entsorgen der Pflanzen, um die Weideflächen und die Gesundheit der Tiere zu schützen um langfristige Schäden an der Landwirtschaft und der Natur zu verhindern. Auffällig ist in der Schweiz die Verbreitung des Schmalblättrigen Greiskrauts , insbesondere im Grossraum Zürich und entlang des Genfersees, .
Mehr Informationen findest du hier.
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BOKU: Hunde spüren giftige Kreuzkräuter auf landwirtschaftlichen Feldern auf
29.05.2024: Die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) hat eine innovative Methode zur Bekämpfung giftiger Pflanzen auf landwirtschaftlichen Flächen entwickelt. Speziell trainierte Hunde werden eingesetzt, um gefährliche Pflanzen wie das Schmalblättrige Greiskraut (Senecio inaequidens) aufzuspüren. Diese Pflanzen enthalten giftige Alkaloide, die sowohl für Weidetiere als auch für Menschen schädlich sein können.
Die Hunde können die Pflanzen anhand ihres Geruchs auch in dicht bewachsenen oder unübersichtlichen Gebieten finden, wodurch ihre Verbreitung effektiv eingedämmt werden kann. Diese Methode bietet eine umweltfreundliche und effiziente Alternative zu chemischen Bekämpfungsmitteln und trägt zur Sicherheit der landwirtschaftlichen Produktion bei. Die BOKU plant, dieses Projekt weiter auszubauen und die Hunde in verschiedenen Regionen Österreichs einzusetzen.
In Österreich gibt es neben den heimischen PA-Giftpflanzen, wie dem Gemeinen Greiskraut (Senecio vulgaris), auch invasive Arten, wie das Frühlings-Greiskraut (S. vernalis) oder das Schmalblättrige Greiskraut (S. inaequidens).
Stand: 15.7.2024
